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Sicher durch die dunkle Jahreszeit: So stärken Sie Ihre Abwehrkräfte

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, dann sollten Sie wieder verstärkt an Ihr Immunsystem denken. Durch die sinkenden Temperaturen und die widrigen Witterungsverhältnisse sind Sie nämlich ein leichteres Ziel für Bakterien, Viren und Krankheitserreger. Allerdings sind Sie denen nicht unbedingt schutzlos ausgeliefert. Sie können aktiv etwas tun. Deshalb sollten Sie sich umso mehr schützen und Ihre Abwehrkräfte, so gut es geht, stärken. Eine große Rolle spielen hierbei eine gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf. Daneben haben wir jedoch noch viele weitere Tipps, wie Sie Ihr Immunsystem stärken und auf diese Weise Krankheiten vorbeugen können.

Aschendorff Medien

Foto: Pixabay

Im Winter anfälliger für Krankheiten

Der menschliche Körper ist in der dunklen Jahreszeit deutlich anfälliger für Infektionskrankheiten, wie etwa aktuell Corona, die Grippe oder einfach nur Erkältungen. Das hat gleich mehrere Gründe.

Zum einen liegt es daran, dass wir uns wegen der Kälte seltener draußen und häufiger drinnen in geschlossenen Räumen aufhalten. Kommen andere Menschen dazu, kann es dadurch leicht zu einer Tröpfcheninfektion kommen.

Andererseits ist der Körper im Herbst und im Winter schwächer, da wir mangels Sonne weniger Vitamin D produzieren und außerdem weniger frisches Obst und Gemüse essen.

Gesund ernähren

Eine gesunde Ernährung ist somit also das wirksamste Mittel, um Krankheiten im Winter vorzubeugen. Dazu sollten Sie sich vornehmlich an den 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung orientieren, die beschreiben, wie ausgewogenes, abwechslungsreiches und vollwertiges Essen aussehen sollte.

Laut den Regeln der DGE sollte hauptsächlich Obst und Gemüse auf dem Teller landen. Das wird zusammen mit Vollkornprodukten gegessen. Ergänzen können Sie den Speiseplan mit tierischen Produkten. Auf Fleisch und Fisch sollten Sie möglichst verzichten.

Achten Sie zudem auf gute ungesättigte Fette. Meiden Sie Salz und Zucker im Übermaß. Wenn Sie sich danach richten, schaffen Sie eine gute Grundlage für ein starkes Immunsystem.

Genug Schlaf wirkt sich positiv auf die Abwehrkräfte aus

Genügend Schlaf ist für uns lebenswichtig. Wie der auszusehen hat – darüber scheiden sich die Geister. Seit Langem hält sich der Mythos, dass ein gesunder Schlaf genau acht Stunden dauern muss.

Das entspricht jedoch nicht der Wahrheit. Ein gesunder Schlaf und seine Dauer sind genauso individuell, wie die Menschen selbst. Dabei sollten Sie unbedingt auf Ihren Körper hören und eine gute Schlafhygiene pflegen.

Ein gesunder Schlaf sorgt dafür, dass sich Ihr Körper in der Nacht regeneriert. Auf diese Weise erholt er sich von den Strapazen des Tages und kann nötige Reparaturen und Wartungsarbeiten durchführen. Das Immunsystem wird in der Nacht erneuert und gepflegt, wie Sie hier nachlesen können.

Sport treiben

Neben einer gesunden Ernährung und ausreichend Schlaf ist regelmäßige Bewegung ebenfalls wichtig, um das Immunsystem stark zu halten. Selbst wenn es Ihnen im Winter schwer fallen sollte, sind etwa 30 Minuten moderate Bewegung, also ein Spaziergang oder Ähnliches, empfohlen. Natürlich können Sie zusätzlich mehr Sport machen, allerdings sollten Sie es nicht übertreiben. Zu viel Sport kann Ihrem Immunsystem sogar schaden und es für eine kurze Zeit schwächen.

Sonne genießen

Im Winter ist die Sonne eher selten zu sehen. Deshalb sollten Sie jede Gelegenheit nutzen, in der die Sonne sich zeigt. Wenn die UV-Strahlen auf die Haut treffen, wird die Vitamin-D-Produktion im Körper angeregt und das wirkt sich wiederum positiv auf die Abwehrkräfte aus.

Ein weiterer Vorteil, wenn Sie im Winter rausgehen, ist, dass Ihr Gehirn besser mit Sauerstoff versorgt wird. Herz und Kreislauf werden angeregt, was ebenfalls bei der Stärkung des Immunsystems helfen kann.

Regelmäßig lüften für ein gesundes Raumklima

Trockene Heizungsluft kann die Schleimhäute austrocknen und damit den Weg in Ihren Körper für alle möglichen Krankheitserreger bereiten. Gerade im Winter ist es deshalb wichtig, regelmäßig zu lüften. Im Winter sollten drei- bis viermal täglich genügen. Das Lüften sollte dann etwa fünf bis zehn Minuten dauern, um wirklich einen guten Luftaustausch gewährleisten zu können.

Stress im Alltag vermeiden

Stress kann ebenfalls auf die Abwehrkräfte schlagen. Versuchen Sie gerade in stressigen Berufen regelmäßig Pausen einzulegen. Versuchen Sie Gelassenheit im Alltag zu lernen. Das wird sich wiederum positiv auf Ihren Körper und Ihre Gesundheit auswirken. Andererseits können Ängste, Depressionen und Stress Entzündungen im Körper fördern und das das Immunsystem schwächen.

Alkohol, Koffein und Nikotin meiden

Bei diesen drei Stoffen handelt es sich um Nervengifte, die Ihrem Körper im Übermaß schaden können. Vor allem der regelmäßige Konsum von Alkohol kann das Immunsystem schwächen und den Schlaf stören.

Das Rauchen schwächt die Abwehrkräfte und trocknet die Schleimhäute aus. So haben Keime, Bakterien und Viren leichtes Spiel. Kaffee ist zwar etwas harmloser, kann jedoch im Übermaß und zur falschen Zeit zu Schlafproblemen führen, was sich ebenfalls auf Ihre Gesundheit auswirken kann.

Hände waschen

Diese Maßnahme stärkt Ihr Immunsystem nicht, sondern wirkt unterstützend. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände. Auf diese Weise können Sie ebenfalls Infektionskrankheiten vorbeuten, weil Sie so weniger Krankheitserreger in Ihrem Gesicht verteilen, die dadurch in Ihren Körper gelangen könnten. 20 Sekunden sollten es mindestens sein, in denen die Hände zunächst befeuchtet, dann eingeseift und gründlich abgetrocknet werden.

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