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Bergungsarbeiten abgeschlossen

Vollsperrung der A33 nach Unfall im Baustellenbereich aufgehoben

Bielefeld/Schloß-Holte Stukenbrock

Die A33 in Ostwestfalen musste nach einem Unfall im Baustellenbereich voll gesperrt werden. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich schwierig.

Von Dario Teschner

Die A33 ist wegen Bergungsarbeiten zwischen der Anschlussstelle Stukenbrock-Senne und dem Kreuz Bielefeld voll gesperrt worden (Symbolbild). Foto: Friso Gentsch/dpa

+++Newsticker zur Sperrung der A33 aktualisieren+++

Abschlussmeldung: 28. Oktober, 8.08 Uhr. Die Vollsperrung der A33 in Ostwestfalen konnte am Mittwochabend (27. Oktober) gegen 19.15 Uhr wieder aufgehoben werden. Eine umgekippte Asphaltfräse in der Baustelle zwischen Stukenbrock-Senne und dem Kreuz Bielefeld hatte für massive Probleme gesorgt. Nachdem aus dem tonnenschweren Gerät eine große Menge Kraftstoff ausgetreten war, gestalteten sich die Bergungsarbeiten schwierig. Mit zwei Autokränen gelang es jedoch schließlich, die Fräse wieder aufzurichten. Zwischen Paderborn und Bielefeld bildete sich am Nachmittag ein langer Stau.

Bergungsarbeiten auf A33 zwischen Paderborn und Bielefeld dauern an

Update: 27. Oktober, 17.34 Uhr. Die Bergungsarbeiten werden offenbar länger andauern als geplant. Nach WDR-Informationen kann die Vollsperrung der A33 zwischen Stukenbrock-Senne und dem Kreuz Bielefeld daher nicht vor 20 Uhr aufgehoben werden. Der Verkehr staut sich inzwischen auf knapp zehn Kilometer zurück.

Update: 27. Oktober, 17.22 Uhr. Wegen der Vollsperrung der A33 zwischen Paderborn und Bielefeld kommt es auch auf den Umleitungsstrecken in der Region inzwischen zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Polizei rät daher den Bereich weiträumig zu umfahren. Wenn die Bergungsarbeiten nach Plan laufen, kann die Fahrbahn in Richtung Osnabrück in etwa einer halben Stunde wieder für den Verkehr freigegeben werden. Derzeit ist aber noch mit jeder Menge Stau zu rechnen.

Update: 27. Oktober, 16.33 Uhr. Nach Polizeiangaben wurden bei dem Unfall auf der A33, der sich am Mittag zwischen Stukenbrock-Senne und Bielefeld zugetragen hat, keine Menschen verletzt. Unklar ist jedoch noch, warum die Fräse umkippen konnte. Die Bergungsarbeiten laufen und werden höchstwahrscheinlich noch bis zum Abend andauern. Vor 18 Uhr kann die Sperrung in Richtung Osnabrück wohl nicht aufgehoben werden. Inzwischen staut sich der Verkehr ab der Anschlussstelle Paderborn-Sennelager auf rund sieben Kilometer.

A33: Unfall in der Baustelle – Diesel tritt aus Fräsgerät aus

Erstmeldung: 27. Oktober, 16.19 Uhr. Am Mittwochmittag gegen 12 Uhr ist auf der A33 zu einem Unfall gekommen. In einer Baustelle, die sich zwischen der Abfahrt Stukenbrock-Senne und dem Kreuz Bielefeld befindet, ist eine Fräse umgekippt. Aus dem Gerät entwich eine große Menge Diesel.

Zunächst habe sich der Schaden in Grenzen gehalten, erklärte die Leitstelle der Polizei Bielefeld auf Nachfrage von hallo24.de. Doch dann sei der Treibstoff auf die Fahrbahn der A33 gelaufen. Die Autobahn ist daher auf dem besagten Streckenabschnitt in Ostwestfalen für den Verkehr vollständig gesperrt worden. Die Autobahn Westfalen warnt daher in einem Tweet vor Verkehrsbeeinträchtigungen. 

A33 zwischen Bielefeld und Paderborn bis mindestens 18 Uhr gesperrt

Auf der A33 zwischen Bielefeld und Paderborn laufen schon seit längerer Zeit Bauarbeiten. Verkehrsteilnehmer immer wieder längere Wartezeiten in Kauf nehmen, da nur ein Fahrsteifen frei ist. Nachdem nun jedoch eine Fräse im Baustellenbereich umgekippt ist, musste die Autobahn in Richtung Osnabrück voll gesperrt werden. 

Kräne sind derzeit dabei, das tonnenschwere Gerät wieder aufzurichten, berichtete die Leitstelle gegenüber unserer Redaktion. Mitarbeiter des Umweltamts sowie Einsatzkräfte der Feuerwehr befinden sich ebenfalls vor Ort. Die Bergungsarbeiten verlaufen schwierig, weshalb die Vollsperrung voraussichtlich noch bis mindestens 18 Uhr andauern wird. Auf der A33 zwischen Stukenbrock-Senne und dem Kreuz Bielefeld gibt es zurzeit rund fünf Kilometer Stau.

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