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Kuriose Erklärung

Mann mit E-Scooter auf A2 unterwegs

Bielefeld 

Laut Polizeiangaben standen die Telefone nicht mehr still, als immer mehr Autofahrer einen Mann auf einem E-Scooter nahe Bielefeld auf der A2 entdeckten.

Von Sven Haverkamp

Bielefeld: Die Polizei stoppte einen Mann, der auf einem E-Roller auf der A2 unterwegs war (Symbolbild). Foto: Oliver Berg/dpa/Archivbild

Am Sonntag (8. August) standen bei den Beamten der Polizei Bielefeld laut einer Mitteilung die Telefone auf der Einsatzleitstelle nicht mehr still. 

Grund war ein 24-jähriger Mann aus Polen, der gegen 11.20 Uhr mit einem E-Scooter auf der A2 in Fahrtrichtung Hannover zwischen den Anschlussstellen Bielefeld-Süd und Bielefeld-Ost unterwegs war.

Bielefeld: Fahrer wollte Reichweite von E-Scooter testen

Bei Bielefeld-Ost fuhr der Mann ab. Auf der Lageschen Straße wurde er schließlich durch die Polizei gestoppt. Als Grund für seinen ungewöhnlichen Ausflug gab er an, den Roller am Vortag gekauft zu haben. Deshalb habe er die Haltbarkeit des Akkus testen wollen. 

Dass er damit nicht auf der Autobahn fahren darf, wisse er nicht. Er habe sich auch nichts dabei gedacht, da er ja ganz rechts gefahren sei und niemand gehupt habe. Die eigentlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung hatte er für den E- Scooter nicht abgeschlossen, so dass die Fahrt beendet war. Nach der Zahlung einer "Sicherheitsleistung zur Sicherung des Strafverfahrens" durfte der Mann seinen Weg zu Fuß fortsetzen.

Am Montagnachmittag (9. August) kam es in Bielefeld auf dem OWD zu einem schweren Unfall. Ein BMW fuhr ungebremst auf einen Rettungswagen auf, nachdem dieser verkehrsbedingt abbremsen musste.

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