Verkehr

Unfall auf A33: Autofahrer legt Vollbremsung hin – Lkw fährt auf

Auf der A33 sorgt aktuell bei Bielefeld ein Stau für Verkehrsprobleme. Pendler müssen in Fahrtrichtung Brilon mehr Zeit einplanen.

Von Dario Teschner

Auf der A33 bei Bielefeld staut sich der Verkehr (Symbolbild). Foto: Jan Woitas/dpa

Update: 14.29 Uhr. Die Polizei Bielefeld hat eine Pressemitteilung zu dem Unfall auf der A33 veröffentlicht, zu dem es am frühen Morgen gekommen war. Wie die Beamten mitteilten, befuhren ein 48-jähriger Lkw-Fahrer aus Spenge und ein 33-jähriger Autofahrer aus Emmerthal die Autobahn in Fahrtrichtung Brilon. Zeugen berichteten den Ermittlern, dass der Mann im Opel Combo aus nicht ersichtlichen Gründen eine Vollbremsung auf der linken Fahrspur vollzog. Daraufhin fuhr der Laster auf seinen Wagen auf.

Der 33-Jährige erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht, welches er jedoch schon am Vormittag wieder verlassen konnte. Das Auto war nach der Kollision auf der A33 nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Am Lkw entstand nur leichter Sachschaden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 13.000 Euro. Für die Unfallaufnahme sperrte die Polizei Bielefeld den rechten Fahrstreifen, sodass sich zeitweise ein etwa vier Kilometer langer Stau in Fahrtrichtung Brilon gebildet hatte.

AutobahnBundesautobahn 33 (A33)
Gebaut1966
Länge106 Kilometer

A33: Unfall bei Bielefeld fordert eine leicht verletzte Person

Update: 8.39 Uhr. Zu dem Unfall, der sich am Morgen gegen 5.50 Uhr auf der A33 ereignet hatte, gibt es nun neue Informationen. Polizeipressesprecher Fabian Rickel berichtete gegenüber owl24, dass ein Auto und ein Lkw zwischen den Anschlussstellen Steinhagen und Bielefeld kollidiert sind. Der Laster soll auf den Wagen aufgefahren sein. Dabei wurde der Autofahrer, der mit seinem Opel Combo auf der Autobahn in Richtung Brilon unterwegs war, leicht verletzt. Er musste vor Ort behandelt werden. Ein Krankenhausaufenthalt blieb der Person jedoch erspart.

Durch den Unfall bildete sich auf der A33 bei Bielefeld eine Ölspur, die beseitigt werden musste. Dies sei nach Angaben der Polizei Bielefeld inzwischen geschehen. Während der Bergungsarbeiten bildete sich in Fahrtrichtung Brilon ein langer Stau und es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Inzwischen hat sich die Lage wieder etwas beruhigt, sodass der Verkehr nur noch auf wenigen Kilometern ins Stocken gerät. Angaben zur Schadenshöhe konnten die Beamten bisher noch nicht machen.

Unfall auf A33: Fünf Kinometer Stau bei Bielefeld

Update: 7.57 Uhr. Auf Nachfrage von ow24 konnte Bielefelds Polizeipressesprecher Fabian Rickel am Donnerstagmorgen noch keine weiteren Einzelheiten zu den Vorkommnissen auf der A33 nennen. Die Polizeibeamten befänden sich demnach gerade noch auf der Anfahrt. Eine Ölspur, die möglicherweise durch den Unfall zustande kam, müsse beseitigt werden. Nach WDR-Informationen laufen zwischen den Anschlussstellen Steinhagen und Bielefeld aktuell Bergungsarbeiten. Der Verkehr gerät daher ins Stocken.

Update: 7.45 Uhr. Die aktuelle Verkehrslage auf der A33 hat sich nach dem Unfall bei Bielefeld weiter zugespitzt. Durch den morgendlichen Berufsverkehr hat sich nun ein rund fünf Kilometer langer Stau in Fahrtrichtung Paderborn und Brilon gebildet. Pendler müssen mit rund einer halben Stunde Verzögerung rechnen.

Stau auf der A33 nach Unfall bei Bielefeld

Erstmeldung: 27. Mai, 7.34 Uhr. Am Donnerstag (27. Mai) ist es auf der A33 zu einem Unfall gekommen. Genauere Details zu dem Unglück, das sich nahe der Stadt Bielefeld ereignete, liegen derzeit noch nicht vor. Verkehrsteilnehmer, die in den frühen Morgenstunden auf der Autobahn in Richtung Brilon unterwegs sind, sollten besonders vorsichtig und aufmerksam unterwegs sein. Es kommt bereits zu Staus.

Auf dem Streckenabschnitt der A33, zwischen den Anschlussstellen Steinhagen und Bielefeld-Senne, herrscht am frühen Donnerstagmorgen ein erhöhtes Verkehrsaufkommen. Aufgrund des Unfalls staut sich der Verkehr hier aktuell auf rund vier Kilometern, berichtet der WDR. Der Zeitverlust beträgt augenblicklich rund 20 Minuten. Aufgrund des regnerischen Wetters sind die Fahrspuren teils etwas rutschig und es besteht die Gefahr von Aquaplaning. Weitere Informationen zu dem Unfall folgen. Wie berichten weiter.

Bereits am Dienstag(25. Mai) hatten gleich zwei Unfälle auf der Autobahn 44 für Sperrungen und teils massive Verkehrsbeeinträchtigungen gesorgt. Ein Lkw-Fahrer schwebte nach einem Unfall auf der A44 bei Diemelstadt in Lebensgefahr und musste nach einer Kollision mit einem weiteren Laster aus seinem völlig zerstörten Führerhaus befreit werden. Am Morgen war bereits ein Getränkelaster auf der A44 bei Warburg umgekippt und hatte seine Ladung, rund 20 Tonnen Leergut auf der Fahrbahn verteilt.

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