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Vorhersage

Wetter-Warnung vor Glatteis in NRW: „Vermeiden Sie Autofahrten!“

Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) warnen in NRW vor Glatteis. Die Experten appellieren an die Bevölkerung: „Bleiben Sie im Haus!“

Von Dario Teschner

Update: 19. Februar. In Ostwestfalen wird das Wetter am Wochenende (20./21- Februar) frühlingshaft mild. Die Werte steigen beispielsweise in Bielefeld auf bis zu 18 Grad an. Doch wie lange hält der Trend an? Der Polarwirbel könnte beim Wetter in Deutschland für einen erneuten Wintereinbruch sorgen, der mehrere Wochen andauern soll.

Bundesland:NRW
Einwohner:17.9 Millionen (31. Dezember)
Hauptstadt:Düsseldorf

Wetter: Schnee und Eis sorgen weiter für Chaos auf den Straßen und Schienen in OWL

Update: 16. Februar, 9.04 Uhr. Das Wetter sorgt in NRW teilweise noch immer für Verkehrsbeeinträchtigungen. Sowohl auf den Straßen und Autobahnen als auch auf der Schiene kommt es auch am Dienstag noch zu Problemen. Nach dem Schneechaos rollt beispielsweise der Betrieb bei der Eurobahn am Hauptbahnhof in Bielefeld nur schleppend an.

Zwischen Bielefeld und Münster fällt der RE69 offenbar noch bis zum Abend aus. Die Verbindung zwischen Bielefeld und Detmold stehe ebenfalls noch still, denn der RE82 sei auch von den Zug-Ausfällen betroffen, berichtet Radio Bielefeld. Unfälle aufgrund von Glatteis verzeichneten die Einsatzkräfte in Ostwestfalen jedoch kaum. In Bielefeld ist ein 25-Jähriger mit seinem Mercedes auf dem Senner Hellweg gegen einen Baum geprallt, jedoch sei noch unklar, ob die Witterungsbedingungen den Unfall begünstigt haben.

Wetter-Warnung: Glatteis durch Eisregen in NRW weiterhin möglich

Update: 16. Februar, 7.45 Uhr. Am Dienstagmorgen warnen die Wetter-Experten erneut vor Glatteis in NRW. „Aufgrund von überfrierender Nässe muss örtlich mit Glatteis gerechnet werden“, schreibt der Deutsche Wetterdienst (DWD) auf seiner Internetseite. Berufspendler, die zur Arbeit müssen, sollten daher auf den Straßen vorsichtig unterwegs sein. Die Meteorologen weisen draufhin, dass es zu starken Beeinträchtigungen im Straßen- und Schienenverkehr kommen kann.

„Vermeiden Sie Autofahrten!“, empfiehlt der DWD. Die amtliche Warnung vor Glatteis gilt für Bielefeld und die Region Ostwestfalen noch bis etwa 11 Uhr. Im Tagesverlauf sollen die Temperaturen in NRW dann deutlich ansteigen. Bis zu 10 Grad sind schon am Mittwoch (17. Februar). Schnee und Eis spielen beim Wetter dann keine Rolle mehr. Vom Winter müssen sich die Menschen langsam verabschieden.

Wetter: DWD warnt vor Eisregen – erste Unfälle in Ostwestfalen

Update: 10.20 Uhr. Der DWD warnt in ganz NRW weiterhin vor Eisregen, der auf den Gehwegen und Straßen im Verlauf des Tages für Glatteis sorgen kann. Verkehrsteilnehmer sollten daher besonders vorsichtig sein und ihre Geschwindigkeit an die Witterungsbedingungen anpassen. Polizei und Feuerwehr warnen: „Fahren Sie bitte entsprechend vorsichtig, dem Wetter angepasst und planen Sie mehr Zeit ein.“

In Teilen von Ostwestfalen hat das Wetter bereits zu ersten Verkehrsbeeinträchtigungen geführt. In Paderborn kam es gleich auf zwei Bundesstraßen zu mehreren Unfällen, bei denen Menschen verletzt worden sind. Schneeverwehungen sollen dazu geführt haben, dass die Straßen teilweise nicht passierbar waren. Der Eisregen könnte nun dazuführen, dass sich die Verkehrssituation weiter zuspitzt.

Wetter in NRW: Eisregen kann zu Glatteisführen – DWD gibt Unwetterwarnung heraus

Erstmeldung: 15. Februar, 8.39 Uhr. Die Menschen müssen sich in Sachen Wetter an Rosenmontag (15. Februar) auf gefährliches Blitzeis einstellen. Aus Richtung Westen sind über Nacht immer mehr Wolken nach Nordrhein-Westfalen (NRW) gezogen. Verbreitet ist mit Niederschlag in Form von Regen zu rechnen. Da der Boden aber noch gefroren ist, muss mit Glatteis gerechnet werden. Aus diesem Grund hat der Deutsche Wetterdienst fast für das gesamte Bundesland die Unwetter-Warnstufe 3 herausgegeben.

Wetter: Unwetterwarnung für NRW – Glatteis-Gefahr auch in Ostwestfalen

Auch die Region vom Münsterland bis nach Ostwestfalen* (OWL) ist auf der Karte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) rot eingefärbt. Stellenweise hat der Regen bereits eingesetzt. Der westliche Teil von NRW ist zuerst betroffen. Hier wird bereits am Morgen ab 8 Uhr vor Glatteis gewarnt. Das Wetter könnte besonders auf den Straßen zu Problemen führen.

Im Osten von NRW soll der gefrierende Regen erst gegen Mittag eintreffen. Rund um die Großstadt Bielefeld sorgte zuletzt auch der Schneesturm „Tristan“ für Schwierigkeiten. Schnee und Eis führten auf mehreren Autobahnen (A2 und A30) in OWL zu massiven Verkehrsproblemen in Form von Unfällen und Stau. Das Regengebiet, das über große Teile Deutschlands hinwegzieht, hat auch spürbar wärmeres Wetter im Gepäck.

Wetter in NRW: Welche Kreise und Städte in Ostwestfalen sind vom Glatteis betroffen?

Die Wetterkarte des DWD ist am Montagmorgen besonders im Westen von Deutschland tiefrot. Mit Glätte hat beispielsweise auch die Stadt Münster zu kämpfen*, wie msl24.de berichtet. Für weite Teile von NRW gaben die Meteorologen eine amtliche Unwetterwarnung der Stufe 3 (Warnstufe: Gefahr) heraus: „Vermeiden Sie Autofahrten! Bleiben Sie im Haus!“ Folgende Kreise und Städte in Ostwestfalen sind von dem Glatteis mit hoher Wahrscheinlichkeit betroffen:

  • Bielefeld
  • Stadt und Kreis Paderborn
  • Stadt und Kreis Gütersloh
  • Stadt und Kreis Herford
  • Stadt und Kreis Lippe
  • Stadt und Kreis Höxter
  • Stadt und Kreis Minden-Lübbecke

„Aufgrund von gefrierendem Regen oder Sprühregen muss verbreitet mit Glatteis gerechnet werden“, steht auf der Internetseite der Wetter-Experten. Berufspendler, die sich in NRW am Morgen auf den Weg zur Arbeit machen, sollten besonders vorsichtig sein. Im Straßen- und Schienenverkehr muss mit Einschränkungen gerechnet werden. In Bielefeld fielen zuletzt viele S-Bahnen aufgrund von Schnee und Eis aus und der öffentliche Nahverkehr stand am Montag (8. Februar) weitestgehend still. Inzwischen konnte moBiel den Betrieb aber streckenweise wieder aufnehmen.

NRW: Nach Frost und Glatteis folgt mildes Wetter – Temperaturen in Ostwestfalen steigen

In der Folge des Regengebietes wird es in NRW anschließend spürbar wärmer, berichtet wa.de* am Montag. Schon am Dienstag sollen die Temperaturen in Ostwestfalen auf bis zu 10 Grad plus steigen. Am Wochenende war das Thermometer stellenweise auf bis -20 Grad gesunken. Doch bis die milden Werte erreicht sind, müssen sich die Menschen beim Wetter auf Glatteis einstellen.

Der Deutsche Wetterdienst gab bereits am Sonntagnachmittag eine Vorabinformation zu dem drohenden Eisregen heraus. Die Kräfte von Feuerwehr und Polizei in Bielefeld haben sich auf das Unwetter vorbereitet und ihr Personal entsprechend verstärkt. Auch die Streudienste in NRW sind in Alarmbereitschaft. Die Müllabfuhr in Bielefeld soll ihren Betrieb in dieser Woche wieder aufnehmen, nachdem die Abfallbehälter in der vergangenen Woche wegen des Schneechaos nicht geleert werden konnten. (*Msl24.de und wa.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.)

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