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Newsticker

Bombe in Münster entdeckt? Ergebnis liegt nun vor

Wurde in Münster erneut eine Bombe entdeckt? Ein weiterer Blindgänger-Verdacht könnte zu einer Entschärfung samt Evakuierung führen.

Von Sven Haverkamp

+++ Newsticker zum möglichen Bombenfund in Münster aktualisieren +++

Update: 17. Dezember. Das Ergebnis der Untersuchung im Erdreich an der Nieberdingstraße ist beendet. Wie die Feuerwehr Münster soeben über Twitter mitteilte, hat der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) der Bezirksregierung Arnsberg unter dem Boden einen Teildetonierer gefunden, der nicht entschärft werden muss. Zudem befand sich noch „ziviler Schrott“ wie alte Leitungen und Bauwerkreste an der Stelle.

Es wird somit keine Evakuierung in Münster stattfinden, da es zu keiner Bombenentschärfung kommt. Der Einsatz nahe des Dortmund-Ems-Kanals ist somit beendet.

Bombe in Münster? Untersuchung am Mittwoch abgebrochen

Update: 16. Dezember, 16.15 Uhr. Noch immer hat das Amt für Kommunikation der Stadt Münster keine weiteren Informationen veröffentlicht, ob an der Nieberdingstraße tatsächlich eine weitere Bombe gefunden wurde. Demnach kann zum jetzigen Zeitpunkt über eine mögliche Entschärfung und Evakuierung keine sichere Aussage getroffen werden.

Sicher ist nur, dass die Erdarbeiten an der Nieberdingstraße am heutigen Mittwoch (16. Dezember) noch nicht ausreichend durchgeführt werden konnten, um einen Bombenfund zu belegen oder auszuschließen, dies bestätigte ein Sprecher der Feuerwehr Münster gegenüber Radio AM. Eine Evakuierung wird also noch nicht durchgeführt. Die genaue Untersuchung der beiden Verdachtspunkte wird vermutlich im Laufe des Donnerstagvormittags (17. Dezember) stattfinden. Wir berichten weiter.

Update: 16. Dezember, 14.14 Uhr. Bisher hat die Stadt noch keine weiteren Informationen zum möglichen Bombenfund an der Nieberdingstraße in Münster veröffentlicht. Am heutigen Mittwoch sollen Kampfmittel-Experten das verdächtige Objekt, das am Kanal im Erdreich liegt, überprüfen. Diese Überprüfung scheint noch nicht abgeschlossen zu sein. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wird eine Entschärfung der Weltkriegsbombe samt Evakuierung eingeleitet. Wir berichten weiter.

Stadt:Münster
Einwohner:315.293 (Stand: 31. Dezember 2019)
Bundesland:NRW

Bomben-Verdacht in Münster: Überprüfung des Verdachtspunktes am Mittwoch

Update: 16. Dezember, 8.19 Uhr. Weil eine Bombe im Erdreich liegen könnte, führen Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes an der Nieberdingstraße in Münster am Mittwoch eine Überprüfung durch. Sollte sich herausstellen, dass es sich bei dem verdächtigen Objekt tatsächlich um einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg handelt, wird die Stadt unter Mithilfe von Feuerwehr und Polizei eine Evakuierung für eine anschließende Entschärfung einleiten.

Die Feuerwehr Münster veröffentlichte bereits einen vorläufigen Evakuierungsplan für die mögliche Entschärfung. Wie groß der Radius an der Nieberdingstraße am Dortmund-Ems-Kanal aber tatsächlich sein wird, hängt letztlich von der Schwere der Bombe und dessen Lage im Erdreich ab. Sobald es neue Informationen gibt, lesen Sie an dieser Stelle mehr zum möglichen Bombenfund in Münster.

Bombe in Münster entdeckt? Stadt kündigt Maßnahmen an

Erstmeldung: 15. Dezember. Münster – Regelmäßig werden in der Domstadt Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Meist ergeben sich die Funde bei Bauarbeiten im Erdreich. Nachdem in den vergangenen Wochen gleich mehrere Bomben entdeckt und entschärft worden waren, könnte auf die Bürger erneut eine Evakuierung zukommen.

Münster: Wieder Blindgänger-Verdacht – Stadt überprüft Verdachtspunkte

Wie die Stadt mitteilt, könnte eine weitere Bombe in Münster entdeckt worden sein. An der Nieberdingstraße, direkt am Dortmund-Ems-Kanal, wurde ein Verdachtspunkt ausgemacht. Möglicherweise handelt es sich bei dem auffälligen Objekt im Erdreich um einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg, zum Beispiel eine amerikanische Fliegerbombe. In einem Artikel erklären wir, warum in Münster ständig Bomben gefunden werden und wie viele es noch sein könnten.

Die Überprüfung des Verdachtspunktes an der Nieberdingstraße in Münster soll am Mittwoch (16. Dezember) erfolgen. „Erst dann gibt es Klarheit, ob Entwarnung gegeben werden kann oder eine Evakuierung notwendig ist“, wie die Stadt Münster ankündigt. Auch die Feuerwehr Münster, die gemeinsam mit der Polizei im Falle einer Bomben-Entschärfung vor Ort im Einsatz sein wird, informiert auf Twitter über den aktuellen Stand und veröffentlichte einen vorläufigen Evakuierungsplan.

Erst vor Kurzem mehrere Bomben-Entschärfungen in Münster

In den vergangenen Wochen kam es immer wieder zu Einsätzen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes (KBD) in der Domstadt. Erst Anfang Dezember wurde in Münster-Mauritz eine 250-Kilo-Bombe entschärft. Zuvor waren gleich mehrere Verdachtspunkte im Erdreich am Kanal vermutet worden, doch nur bei einem hatte sich bestätigt, dass es sich tatsächlich um einen Blindgänger gehandelt hatte.

Kurz darauf war es ganz kurzfristig und unerwartet zu einem Bombenfund am Hafen in Münster gekommen. Es handelte sich bei dem Objekt um eine Sprengbombe, die bei Bauarbeiten im Erdreich entdeckt worden war. Sofort wurde eine Evakuierung eingeleitet sowie der KBD alarmiert. Der konnte jedoch kurz darauf Entwarnung geben: Da die Bombe keinen Zünder mehr hatte, war eine Entschärfung nicht mehr nötig.

Immer wieder werden in Münster bei Bauarbeiten Bomben im Boden entdeckt. (Symbolbild) Foto: David Young/dpa

Ob nun eine weitere Bombenentschärfung in Münster rund um die Nieberdingstraße am Kanal bevorstehen wird, klärt sich am Mittwoch im Laufe des Tages. Noch ist unklar, wie viele Bürger von einer Evakuierung betroffen wären. Bei msl24.de werden Sie über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten.

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