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Event am 11. August

Der neuste Trend im Südpark: Spikeball erobert Münster

Es sieht anstrengend aus, macht aber jede Menge Spaß: Spikeball ist der neuste Trendsport. Er wurde 1989 von Jeff Knurek erfunden, doch erst Jahre später wurde er berühmt. Jetzt hat er auch Münster erreicht!

Von Lisa Fraszewski

Münster – Es ist eine Kombination aus Volleyball und Basketball, mit einer kleinen gelben Kugel als Ball und einem Trampolin als Netz: Spikeball ist die neueste Trendsportart – und sie erobert gerade Münster.

Seit einiger Zeit sind im Südpark kleinere Gruppen von Sportlern zu sehen, die sich meist zu viert um ein winziges Trampolin versammeln. Ihr Ziel: Den gelben Ball auf das Netz schlagen. Denn darum geht es beim Spikeball. Alternative Namen für den Trendsport sind Roundnet, Revol und Slammo.

Spikeball im Südpark: Münsters neuste Trendsportart

Neben der enormen Geschicklichkeit und Schnelligkeit bietet der Sport aber vor allem eins: Spaß! Darum findet am Samstag (11. August) auch ein Event dazu im münsterischen Südpark statt.

Es beginnt um 11 Uhr mit einer offenen Spielphase, bei der alle Interessierten Spikeball ausprobieren können. Danach folgt um 13 Uhr ein Turnier (2 vs. 2), für das sich vor Ort angemeldet werden kann. Die Veranstalter stellen außerdem einen großen Grill zu Verfügung: "Sorgt bitte selbst für ausreichend Getränke und wer Lust hat, packt sich noch Fleisch und Grillutensilien ein."

Wie wird Spikeball gespielt?

Die neue Trendsportart ist nicht sonderlich schwer zu verstehen. Spikeball sieht zwar kompliziert aus, hat aber ein eher kurzes Regelwerk. Wichtig ist nur das richtige Equipment: Sets können Interessierte bei Amazon ab 50 Euro kaufen. Auf spikeball-deutschland.de werden die allerwichtigsten Grundregeln so zusammengefasst:

  • Spikeball wird regeltechnisch gespielt wie Volleyball.
  • Zwei Teams mit je zwei Sportlern spielen gegeneinander.
  • Das Spielfeld ist nicht auf eine Seite begrenzt, sondern für beide Teams gleichermaßen 360 Grad groß.
  • Alle Arten der Ball-Berührungen sind erlaubt.
  • Jedes Team hat pro Angriff drei Ballkontakte zur Verfügung, weniger sind aber auch erlaubt.
  • Der Ball muss nach dem Angriff vom Netz runterspringen.
  • Gegnerische Spieler dürfen nicht behindert werden.
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