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Einsatz

Bombenfund in Münster – Feuerwehr gibt Entwarnung

Münster

Im Süden von Münster hat es am Dienstag einen Kampfmittelfund gegeben. Kurz nachdem die Evakuierung begonnen hatte, war der Einsatz jedoch wieder vorbei.

Von Sohrab Dabir

+++ Newsticker zum Bombenfund in Münster aktualisieren +++

Update: 27. Juli, 10.09 Uhr. Kurz nachdem der Einsatz begonnen hatte, ist er auch schon wieder vorbei. Wie die Feuerwehr Münster berichtet, hat die US-amerikanische und 70 Kilo schwere Bombe, die am Dahlweg gefunden worden war, keinen Zünder. Eine Entschärfung ist somit nicht notwendig. Die Evakuierung wird beendet und die Sperrung an der Friedrich-Ebert-Straße aufgehoben.

Update: 27. Juli, 9.50 Uhr. Derzeit beginnt die Räumung des Verwaltungsgebäudes sowie des E-Centers an der Friedrich-Ebert-Straße. Dort befinden sich unter anderem zwei Supermärkte, eine Apotheke sowie ein Dorgeriemarkt. Laut Angaben der Feuerwehr Münster beträgt der Evakuierungsradius 100 Meter.

Münster: Bombenfund am Dahlweg

Erstmeldung: 27. Juli, 9.35 Uhr. Wie die Feuerwehr Münster am Dienstagvormittag (27. Juli) auf Twitter mitteilte, hat es im Süden der Stadt einen Kampfmittelfund gegeben. Die Bombe, ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg, befindet sich auf dem Dahlweg und soll 125 Kilo schwer sein.

Der Dahlweg sowie die Friedrich-Ebert-Straße werden nun gesperrt. Autofahrer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg macht sich derzeit auf den Weg nach Münster, um die Bombe zu entschärfen.

Bombe in Münster: Busse fahren Umleitung

Die Stadtwerke Münster teilen derweil mit, dass die Buslinie 5 eine Umleitung über die Hammer Straße, Ludgeristraße und die Hafenstraße fährt. Die Haltestellen auf der Friedrich-Ebert-Straße können aufgrund des Bombenfundes in Münster derzeit nicht angefahren werden. Ob der Einsatz auch Auswirkungen auf die B51 hat, ist noch unklar.

Feuerwehr und Polizei werden in diesen Minuten die Anwohner im Süden von Münster über die Maßnahmen informieren. Eine Anlaufstelle wird für diejenigen Bewohner eingerichtet, die ihre Häuser verlassen müssen. Auch an anderer Stelle in Münster könnte sich eine Bombe befinden. Der Verdachtspunkt liegt zwischen dem Vesaliusweg und der Annette-Allee und soll am Donnerstag (29. Juli) untersucht werden.

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