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Blindgängerverdacht

Newsticker: Bombe in Münster entschärft – Teil des Zünders mussten gesprengt werden

Münster

Bei der Freilegung eines Verdachtspunktes in Münster wurde ein Blindgänger entdeckt, der entschärft werden musste. Die Aktion ging ohne Zwischenfälle über die Bühne.

+++ Newsticker zur Bombe in Münster aktualisieren +++

Update: 16 Uhr. Die Entschärfung des Blindgängers in Münster ist geglückt. Alle Maßnahmen werden zurückgenommen. Auch der Albersloher Weg ist wieder freigegeben.

Update: 15.10 Uhr. Die Entschärfung kann beginnen. Die Feuerwehr Münster warnt: Ein Teil des Zünders der Bombe muss gesprengt werden. Falls es also einen lauten Knall geben wird, besteht kein Grund zur Sorge.

Update: 14.45 Uhr.  Der Albersloher Weg muss für die Evakuierung und die Entschärfung der Bombe in Münster gesperrt werden. Die Feuerwehr hofft, dass die Sperrung pünktlich zum Feierabendverkehr wieder aufgehoben werden kann. 

Update: 7. September, 13.47 Uhr. Die Sprengstoffexpertin Barbara Bremmer von der Bezirksregierung Arnsberg hat den Zünder der britischen Fliegerbombe begutachtet. Dieser befinde sich ihren Angaben nach in einem guten Zustand. Die Bombenentschärfung kann somit schnell über die Bühne gehen. 

Bombe in Münster: Evakuierung hat begonnen

Update: 7. September, 13.38 Uhr. Die Feuerwehr Münster hat weitere Details zu dem Sprengkörper mitgeteilt, der am Mittag am Lilienthalweg entdeckt worden war. Nach Angaben der Einsatzkräfte handelt es sich um eine britische 250-Kilogramm-Sprengbombe aus dem Zweiten Weltkrieg.

Der Blindgänger soll in den kommenden Stunden entschärft werden. Darum werde nun umgehend mit der Evakuierung begonnen. "Bitte befolgen Sie die Anweisungen der Einsatzkräfte", twitterte die Feuerwehr vor wenigen Augenblicken. Feuerwehrleute und Polizeibeamte fahren mit ihren Einsatzfahrzeugen durch die betroffenen Bereiche und fordern die Menschen mit Lautsprecherdurchsagen dazu auf, ihre Wohnungen und Häuser zu verlassen. "Die Notunterkunft in der Sporthalle der Yorkkaserne ist über den Wiegandweg erreichbar", teilten die Retter mit. Personen, die ihr Zuhause nicht allein verlassen können und auf Hilfe angewiesen sind, können sich unter der Notrufnummer 19222 melden.

Bombe in Münster: Evakuierungsbereich wird erweitert

Update: 7. September, 13.18 Uhr. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg hat nach der Begutachtung des Fundorts den Evakuierungsbereich in Gremmendorf erweitert. Nach Angaben der Feuerwehr wird der Absperrbereich in östlicher Richtung aus Sicherheitsgründen angepasst. Aus der neuen Infografik, die unter anderem via Twitter veröffentlicht wurde, ergeben sich damit ein paar Änderungen.

Das Gebiet, das wegen des Bombenfunds in Münster-Gremmendorf geräumt werden muss, wurde erweitert. Foto: Stadt Münster

Bombenfund in Münster: Evakuierung und Entschärfung notwendig

Update: 7. September, 12.58 Uhr. Bei der Kampfmittelüberprüfung am Lilienthalweg in Münster ist tatsächlich eine Weltkriegsbombe gefunden worden. In Kürze folgen weitere Informationen zu der anstehenden Entschärfung und der damit verbundenen Evakuierung, die voraussichtlich in Kürze starten wird. 

Bombe in Münster? Freilegung fast abgeschlossen

Update: 7. September, 12.38 Uhr. Die Baggerarbeiten für die Freilegung des Bombenverdachtspunktes in Münster sind fast abgeschlossen. "Der Rest - 30 cm - wird mit Handschachtung - sprich Spaten und Maurerkelle gemacht", twitterte die Feuerwehr vor wenigen Minuten. Gleich steht fest, ob sich im Bereich der York-Kaserne in Gremmendorf ein Blindgänger befindet oder nicht. 

Update: 7. September, 11.55 Uhr. In den kommenden Minuten soll Klarheit darüber herrschen, ob am Lilienthalweg in Münster eine Bombe im Erdreich liegt oder nicht. Sollte ein Blindgänger gefunden werden und eine Entschärfung und damit auch eine Evakuierung anstehen, müsste unter anderem auch der Albersloher Weg geräumt werden.

Münster: Kampfmittelbeseitigungsdienst eingetroffen

Update: 7. September, 11.40 Uhr. Mitarbeiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Arnsberg sind nach Angaben der Feuerwehr Münster nun am Verdachtspunkt eingetroffen. Die Sprengstoffexperten begleiten die Freilegung. Bereits in der kommenden Stunde sei dann mit einem Ergebnis zu rechnen. 

Bombe in Münster: Bei welchem Szenario droht eine Evakuierung?

Erstmeldung: 7. September, 10.32 Uhr. Ein möglicher Bombenfund ruft in Münster am Mittwoch (7. September) wieder einmal den Kampfmittelbeseitigungsdienst auf den Plan. Am Lilienthalweg in der Nähe der York-Kaserne in Gremmendorf soll ein Verdachtspunkt freigelegt werden. Mit den Vorbereitungen für die Überprüfung wurde bereits begonnen. In Kürze sollen Sprengstoffexperten der Bezirksregierung Arnsberg eintreffen. 

Die Feuerwehr Münster ist vor Ort und berichtet via Twitter über den aktuellen Stand. Die Einsatzkräfte rechnen gegen Mittag mit einem Ergebnis. Sollte sich am Lilienthalweg in Münster ein Blindgänger befinden, müsste die Stadt das Gebiet 250 Meter rund um den Fundort räumen lassen. Von der Evakuierung wären viele Personen betroffen, die kurzfristig ihre Wohnungen und Häuser sowie ihren Arbeitsplatz verlassen müssten. Für diesen Fall wurde vorsorglich eine Notunterkunft in der Sporthalle am Ferdinand-Ovelgönne-Weg 2 eingerichtet.

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