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Schifffahrtsverkehr eingestellt

Taucher suchen Kanal ab – Vermisstensuche nimmt glückliches Ende

Münster

Am Dortmund-Ems-Kanal in Münster haben Zeugen eine Person ins Wasser gehen sehen, die augenscheinlich nicht wieder auftauchte. Sie riefen die Feuerwehr.

Von Dario Teschner

In Münster-Amelsbüren haben Taucher den Dortmund-Ems-Kanal nach einer vermissten Person abgesucht. (Symbolbild) Foto: picture alliance / dpa

Ein Vermisstenfall hat in Münster am Donnerstagabend (30. Juni) einen größeren Rettungseinsatz von Feuerwehr, Polizei und DLRG erfordert. Nachdem Passanten beobachtet hatten, wie ein Mann den Dortmund-Ems-Kanal zum Schwimmen betreten hatte und plötzlich verschwunden schien, waren sie in großer Sorge und setzten den Notruf ab. Es folgte eine umfangreiche Suche.

Der Abschnitt des Kanals im Bereich der Brücke am Dornbusch in Amelsbüren wurde umgehend für den Schifffahrtsverkehr gesperrt. Taucher gingen ins Wasser, um nach dem Mann zu suchen. Auch ein Rettungsboot der DLRG mit Sonar sei bei der Vermisstensuche in Münster zur Unterstützung angefordert worden, berichteten die Westfälischen Nachrichten.

Münster: Entwarnung nach Personensuche im Kanal

Trotz intensiver Suchmaßnahmen blieb die Person verschwunden. Nach rund einer Stunde dann die Wende. Die Feuerwehr erhielt Kenntnis von einem Sportschwimmer, der eigenen Angaben zufolge etwa fünf Kilometer bis zur Kanalinsel geschwommen war. Dem Mann gehe es gut und so nahm die Vermisstensuche in Münster-Amelsbüren doch noch ein glückliches Ende. Der Schifffahrtsverkehr auf dem Dortmund-Ems-Kanal konnte wieder aufgenommen werden.

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