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Corona-Variante

Omikron breitet sich in Münster aus – 428 Fälle nachgewiesen

Münster

Die neue Corona-Variante ist auch in Münster auf dem Vormarsch. Die Stadt ruft die Bürger zum Testen auf.

Von Sohrab Dabir

Auch in Münster infizieren sich immer mehr Menschen mit der Omikron-Variante. (Symbolbild)  Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Wie das Gesundheitsamt der Stadt Münster mitteilt, breitet sich die Omikron-Variante des Coronavirus weiter aus. Aktuelle Labordbefunde bestätigen, dass es in der Domstadt bereits 428 Ansteckungen mit der Variante gegeben hat.

Die Münsteraner werden daher weiter dazu aufgerufen, sich testen zu lassen. An Silvester und Neujahr wird es stadtweit zahlreiche Teststellen geben, die vor oder nach dem Rutsch ins neue Jahr aufgesucht werden können. "Personen mit Symptomen sollten nicht zum Schnelltest gehen, sondern eine Arztpraxis kontaktieren", heißt es dazu weiter.

Dies sollten sie bei einem positiven Corona-Test tun

Zudem bittet die Stadt die Bürger, Test- und Quarantänevorschriften ordnungsgemäß einzuhalten. Wessen Selbst- oder Schnelltest positiv ausfällt und im Anschluss einen PCR-Test durchführen lässt, soll sich bis zu dessen Ergebnis in Quarantäne begeben. Sollte auch dieses positiv sein, müssen alle Kontakte der vier zurückliegenden Tage kontaktiert werden.

Dazu zählen Personen, zu denen man länger als zehn Minuten Kontakt ohne Maske und ohne den Sicherheitsabstand von 1,5 Metern hatte. Ebenso sind Menschen zu kontaktieren, mit denen die Infizierten sich über eine längere Zeit in einem schlecht belüfteten Raum aufgehalten haben. Über das weitere Vorgehen entscheidet dann das Gesundheitsamt. "Haushaltsangehörige müssen sich zudem wie die positiv Getesteten unmittelbar in Quarantäne begeben", wie die Stadtverwaltung mitteilt. Derzeit gelten 1152 Münsteraner als infiziert.

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