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Tagesschau-Sprecherin aus Paderborn

Gegen die Corona-Not: Judith Rakers in Meck-Pomm unterwegs

„Hand in Hand für Norddeutschland“ – so heißt die Benefizaktion des NDR, die sich in diesem Jahr besonders von Corona geplagten Menschen annimmt. Auch Tagesschau-Sprecherin Judith Rakers ist dabei.

Von Sven Haverkamp

Paderborn/Pasewalk – Ein zunächst unscheinbares Fotos, doch es steckt viel dahinter. Die beliebte Tagesschau-Sprecherin Judith Rakers hat ein großes Herz für Mensch und Tier, das ist bekannt. Deshalb ist die gebürtig aus Paderborn stammende Rakers jüngst in Mecklenburg-Vorpommern unterwegs gewesen, genauer gesagt in Pasewalk (Landkreis Vorpommern-Greifswald) und Umgebung.

NameJudith Debora Rakers
Geboren6. Januar 1976 in Paderborn
EhepartnerAndreas Pfaff (verheiratet 2009-2017)
AusbildungWestfälische Wilhelms-Universität Münster (1995-2001)
ElternHermann und Kunigunde Rakers

Judith Rakers: Hilfsprojekte in Meck-Pomm

In dem Post erklärt Judith Rakers, warum sie sich ausgerechnet in Pasewalk herumtreibt. Sie ist dort im Rahmen der NDR-Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ unterwegs. Diese unterstützt seit mittlerweile zehn Jahren wohltätige Zwecke und Ehrenämter in Norddeutschland. Klar, dass die Tagesschau-Sprecherin als NDR-Urgestein mit dabei ist. Und im Jahr 2020 geht es natürlich um Menschen, „die durch die Corona-Pandemie besonders in Not geraten sind.“

So begleiten Judith Rakers und ihr Team im Raum Pasewalk Ute, die mit ihrem Carimobil in der Gegend unterwegs ist. Ein Carimobil ist eine mobile Sozialberatungsstelle der Caritas, die in Gegenden fährt, wo es entweder keine Ämter mehr gibt oder diese wegen Corona geschlossen sind. In dem Carimobil können die Menschen dann viele Behördenangelegenheiten erledigen oder Leistungen wie Kinder- und Wohngeld beantragen.

Judith Rakers und der NDR helfen benachteiligten Menschen

Doch nicht erst seit diesem Jahr ist die sozial engagierte Judith Rakers ein Teil von „Hand in Hand für Norddeutschland“. Bereits 2019 moderierte sie gemeinsam mit Yared Dibaba den großen NDR-Spendentag (3. Dezember 2019), der den Abschluss der zweiwöchigen Benefizaktion bildete. Damals schaffte es der NDR, stolze 3,4 Millionen Euro zu sammeln, die zu 100 Prozent an norddeutsche Krebsgesellschaften gingen.

Bereits in einem vorangegangenen Instagram-Post zeigte sich Judith Rakers bei Dreharbeiten auf Rügen. Auch hier drehte sie im Rahmen der NDR-Spendenaktion eine Dokumentation über die „stillen Opfer“ des Corona-Virus und der damit einhergehenden Pandemie. Zuvor waren ihre (mittlerweile 139.000) Instagram-Fans verwirrt. Der Grund: Lange war es still auf dem Kanal der 44-Jährigen, was eher unüblich ist. Doch dann meldete sich die Tagesschau-Sprecherin mit einem Bild von Rügen zurück. Die Fans dachten bereits, es könnte eine weitere Inselreportage geben. Doch leider hat Judith Rakers die letzte Folge der beliebten Reihe bereits vor einigen Monaten auf Baltrum abgedreht.

Corona-Hilfe, wo sie gebraucht wird: Judith Rakers für „Hand in Hand für Norddeutschland“

Natürlich hoffen der NDR und Judith Rakers auch in diesem außergewöhnlichen Jahr auf ein derart hohes Spendenergebnis wie 2019. Denn das Coronavirus hat vielen Menschen schwer zugesetzt, die es auch so nicht leicht haben: Wohnungslose, Alleinerziehende, psychisch Kranke, Menschen mit Behinderung, Migranten und ältere, alleinstehende Menschen leiden besonders unter der aktuellen Situation. Die Aktion läuft vom 30. November bis zum 11. Dezember. In den zwei Wochen werden die NDR-Radioprogramme, NDR Fernsehen und NDR.de über die Arbeit der Caritas und Diakonie in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg informieren und zu Spenden aufrufen. Wer helfen möchte, kann sich auf der Website des NDR über den Zweck und die Spenden schlaumachen.

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