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Rammstein-Sänger

Krieg in der Ukraine: Till Lindemann positioniert sich klar

Er ist bekennender Russland-Fan. Doch angesichts des Kriegs in der Ukraine hat Rammstein-Sänger Till Lindemann ein Zeichen gesetzt.

Von Sohrab Dabir

Mit seinem Solo-Projekt wird Till Lindemann nicht in Russland auftreten. (Archivbild) Foto: Axel Heimken/dpa

Es ist eine gegenseitige Liebe: Till Lindemann, seinerseits Sänger von Rammstein, ist bekennender Fan von Russland. Dort hält er sich oft und gerne auf, sowohl privat, als auch beruflich. Auch die Russen fahren auf den Berliner ab. Kaum eine Band ist in Russland so beliebt wie Rammstein.

Daher blickten die vergangenen Tage angesichts des Kriegs in der Ukraine viele Fans auf das Instagram-Profil von Till Lindemann – in der Hoffnung, der Rammstein-Sänger würde sich zum kriegerischen Treiben Russlands äußern. In der Vergangenheit musste er sich bereits Kritik gefallen lassen, als beispielsweise ein Rammstein-Fan und Kremlkritiker im Knast landete, nachdem er ein Video der Band gepostet hatte. Eine Äußerung des 59-Jährigen blieb damals aus.

Lindemann-Konzerte in Russland abgesagt

Nun hat der Sänger reagiert. Seine beiden Konzerte in Russland, am 5. Dezember in Novosibirsk und am 11. Dezember in Moskau, die mit seinem Solo-Projekt Lindemann geplant waren, wurden abgesagt. Zudem postete der Rammstein-Frontmann in seiner Insta-Story ein Bild von sich in Kiew während eines Besuchs im März 2020. Zuvor hatte sich der Berliner von einigen Fans Kritik auf seinem Instagram-Kanal anhören müssen, da er bislang geschwiegen hatte. Mittlerweile hat er die Kommentarfunktion unter seine beiden letzten Posts abgeschaltet.

Till Lindemann stellt sich auf die Seite der Ukraine. Foto: Instagram

Von potentiellen Absagen wegen des Ukraine-Kriegs wird die bevorstehende Rammstein-Tour nicht betroffen sein. Konzerte in Russland waren ohnehin nicht geplan

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