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W:O:A

Startschwierigkeiten und Fan-Ärger: Wacken-Chef entschuldigt sich

Wacken

Das Wacken Open Air 2022 ist in vollem Gange. Nicht alles lief jedoch nach der Rückkehr aus der Corona-Pause rund.

Von Sohrab Dabir

Wacken ist zurück. Trotz Startschwierigkeiten feiern die Fans die Rückkehr des Festivals. Foto: Wacken

So sehr wie auf dieses Wacken hatten sich Veranstalter und Fans sicherlich noch nie gefreut. Nachdem das beliebte Metal-Festival in der gleichnamigen Gemeinde zweimal coronabedingt ausfallen musste, feierte das W:O:A in diesem Jahr sein langersehntes Comeback.

Wenn am Sonntag (7. August) die letzten Metalheads das Gelände wieder verlassen haben, werden sie vermutlich glücklich auf die Tage davor zurückblicken. Doch nicht alles lief in diesem Jahr rund. Dies musste auch Wacken-Chef Thomas Jensen zugeben.

"Waren bisschen zu langsam": Wacken-Chef sagt sorry

Bei der Ausgabe der Festival-Bändchen und der Bezahl-Chips gab es zum Teil sehr lange Schlangen. Bis zu vier Stunden musste manch ein Fan in der Sonne ausharren, bis er dran war. Einige Wacken-Gänger hatten ihren Frust darüber in den sozialen Medien ausgelassen. Darauf reagierte der Organisator des größten Metal-Festivals der Welt und räumte einige Startschwierigkeiten ein. Nach zwei Jahren habe es im Team "ein bisschen geruckelt und an der Band-Ausgabe waren wir auch ein bisschen zu langsam", gab er am Freitag (5. August) im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur zu.

Dennoch freute er sich wie die knapp 75.000 anderen Metalheads auf die Rückkehr zum "Holy Ground". Am Donnerstag (4. August) spielten die Legenden von Judas Priest auf der Louder-Stage. "Ein grandioser Gig", befand Jensen. Am Freitag freuen sich die Fans auf Slipknot bei Wacken, die den Headliner des zweiten offiziellen Festivaltags geben werden. Daheimgebliebene können den Auftritt bei Wacken im Live-Stream verfolgen.

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