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Bundesautobahn

A2: Infos zu einer der wichtigsten Verkehrsadern in Deutschland

Stau, Sperrungen und Unfälle verbinden viele Deutsche heute mit der A2. Bei hallo24 erfahren Sie, wie die Bundesautobahn in Deutschland entstanden ist.

Von Dario Teschner

Auf der A2 ist das Verkehrsaufkommen meist hoch (Symbolbild). Foto: Oliver Berg/dpa

Die Bundesautobahn 2 (Abkürzung: BAB 2) in Deutschland entstand bereits zur Zeit des Nationalsozialismus. Gebaut wurde sie am 5. April 1936. Schon damals nahm die A2 als Hauptstrecke im Reichsautobahnnetz eine zentrale Rolle ein. Auch nach Kriegsende verlor die Verkehrsader nicht an Bedeutung. Während der Teilung war sie für den Durchreiseverkehr von und nach West-Berlin wichtig.

Die Wiedervereinigung Deutschlands führte schließlich dazu, dass sich die A2 zur wichtigsten Ost-West-Verkehrsachse des Landes entwickelte. Das Verkehrsaufkommen auf der Autobahn wuchs stetig, weshalb der größte Streckenabschnitt von Grund auf modernisiert und durchgehend sechsspurig ausgebaut werden musste. Heute verläuft die Bundesautobahn 2 vom Ruhrgebiet mit Beginn in Oberhausen in NRW bis zum Dreieck Werder nach Brandenburg, wo sie schließlich in den Berliner Ring übergeht. Eine Reihe von Großstädten liegen unmittelbar an der Fernverkehrsstraße, die die niederländischen und belgischen Nordseehäfen mit den osteuropäischen Ländern verbindet.

Wie alt ist die A2? 

Schon zur Zeit der Weimarer Republik (1918 bis 1933) wurde mit der Planung und dem Ausbau von Schnellstraßen begonnen. Die Arbeiten verliefen zunächst schleppend. Doch nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten (1933) änderte sich dies schlagartig. Unter anderem um die Wirtschaft in Deutschland anzukurbeln, trieb die NSDAP unter Adolf Hitler den Ausbau der Autobahnen voran. Einen besonders hohen Stellenwert nahm dabei die A2 ein. Das Ruhrgebiet, das schon damals eine wichtige Rolle für den wirtschaftlichen Handel spielte, sollte mit Berlin verknüpft werden. In den 1930er Jahren entstand so die Ost-West-Verbindung. 

A2: Strecken der Reichsautobahn Ruhrgebiet–Berlin entstehen

Zwischen September 1933 und Dezember 1934 wurde die Planung der Reichsautobahn Ruhrgebiet–Berlin auf den Weg gebracht. Am 21. März 1934 folgte der Spatenstich bei Wendeburg zwischen Hannover und Braunschweig. Anschließend wurde parallel an insgesamt zwölf Stellen gebaut. Auf maschinelle Unterstützung sollte dabei weitestgehend verzichtet werden, um möglichst viele Arbeiter in den Bau mit einzubeziehen. Die Arbeitslosenquote konnte dadurch dennoch nicht nennenswert reduziert werden. In vier Bauabschnitte wurde das Vorhaben unterteilt, aus den nachfolgenden Strecken ist schließlich die A2 entstanden: 

  • Oberhausen–Kamen (Strecke 1)
  • Kamen–Hannover (Strecke 2)
  • Hannover–Magdeburg (Strecke 3)
  • Magdeburg–Berlin (Strecke 4)

Am 5. April 1936 wurde der erste Autobahnabschnitt der A2 für den Verkehr freigegeben. Das etwa 32 Kilometer lange Teilstück stellte fortan eine Verbindung zwischen Braunschweig und Lehrte her. An einigen Stellen beeinflussten Umweltfaktoren den Bau der Fernverkehrsstraße, was wiederum zu Verzögerungen führte. Beim Verlauf der Fahrbahn achtete man darauf, Gebiete, die im Bereich einer Bergsenkung lagen, zu meiden. Aus diesem Grund verläuft die Autobahn nicht strikt von West nach Ost. Immer wieder gibt es kleine Ausreißer nach Norden und Süden.

Die Strecke zwischen Lehrte und Braunschweig war der erste Abschnitt der A2, der fertiggestellt wurde. Foto: Screenshot Google Maps

A2: Streckenausbau kommt während des Zweiten Weltkriegs zum Erliegen

Nicht nur regionale Einflussfaktoren sorgten bei der Entstehung der A2 für Probleme. Der Ausbau aller Autobahnen in Deutschland kam während des Zweiten Weltkriegs größtenteils zum Stillstand. Nur wenige Abschnitte konnten fertiggestellt werden, darunter die Verbindung zwischen Bad Salzuflen in Ostwestfalen und Bad Nenndorf (14. November 1940). Die Teilstücke wurden darüber hinaus häufig bloß provisorisch mit nur einer Richtungsfahrbahn und ohne aufwändige Einweihungsfeiern für den  Verkehr freigegeben. Eine rund drei Kilometer lange Strecke im Bereich der Weser­querung bei Bad Oeynhausen wurde nicht mehr rechtzeitig fertig und war zunächst nur in Richtung Süden befahrbar.

Die A2 zur Zeit der deutschen Teilung

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs (1945) diente die A2 als Transitstrecke (T) von und nach West-Berlin. Die Autobahn war für den Durchreiseverkehr von zentraler Bedeutung. Allerdings kam es an den Zonengrenzen (beispielsweise am Checkpoint Alpha, der sich bei Helmstedt befand) aufgrund von Kontrollen teils zu massiven Verkehrsverzögerungen. Nach Gründung der beiden deutschen Staaten (BRD und DDR) wurden Sperrgebiete errichtet. Der Bau der Berliner Mauer (August 1961) trieb die Teilung auf die Spitze.

Um ein Verkehrschaos in Zukunft zu vermeiden, einigten sich die vier Siegermächte auf ein Abkommen, in dem der Transitverkehr fortan geregelt werden sollte. Der Westverkehr durfte nun nur noch bestimmte Strecken im DDR-Gebiet benutzen. Da es an der Grenze zwischen West- und Ostdeutschland dennoch zu langen Wartezeiten kommen konnte, entstanden in der Bundesrepublik die ersten Autobahnraststätten. Diese Parkplätze waren später im Osten die einzige Möglichkeit, einen Zwischenstopp auf der damaligen Transitautobahn einzulegen. 

A2 wird zur Bundesautobahn

In der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin wurde zum 1. Januar 1975 ein neues, einheitliches Nummerierungsschema für Autobahnen eingeführt. Den überregional wichtigen Autobahnen wurden einstellige Nummern zugewiesen. Für in Nord-Süd-Richtung verlaufende Fernverkehrsstraßen wurden ungerade und für in Ost-West-Richtung verlaufende Verbindungen gerade Zahlen vergeben. Die Strecke Berlin– Ruhrgebiet erhielt die Bezeichnung Bundesautobahn 2 und blieb damit ihrer Nummer treu, die sie schon aus einem früheren Schema besaß. 

A2 führt durch vier Bundesländer: Wie verläuft sie?

Durch NRW, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg führt die A2. Die Autobahn beginnt am Kreuz Oberhausen, wo sie die Fortsetzung der aus Richtung Köln kommenden Fahrbahn der A3 bildet. Der Beginn der Bundesautobahn 2 lag jedoch ursprünglich am deutsch-niederländischen Grenzübergang bei Straelen. Über Moers und Duisburg führte sie dort bis zum Kreuz Kaiserberg. Doch dieser Abschnitt ist seit 1992 Teil der A40. 

Die A2 führt durch die Städte des nördlichen Ruhrgebietes. Hinter Oberhausen zweigt am Dreieck Bottrop die BAB 31 nach Emden ab, danach werden Gladbeck und die nördlichen Stadtteile von Gelsenkirchen erreicht. Am Kreuz Recklinghausen besteht dann Anschluss an die A43 (Münster–Wuppertal). Im weiteren Verlauf führt die Bundesautobahn dann nach Dortmund. Am Dreieck Dortmund-Nordwest besteht die Möglichkeit auf die A45 in Richtung Frankfurt am Main zu wechseln. 

Kurz darauf folgt schon die nächste Schnittstelle. Am Kamener Kreuz trifft die A2 auf die A1 (Heiligenhafen–Hamburg–Bremen–Dortmund–Köln–Saarbrücken). Danach geht es weiter nach Hamm und ins ländlich geprägte Münsterland. Vorbei an den Städten Beckum und Oelde folgt nun die Region Ostwestfalen. Die Bundesautobahn führt vorbei an den Anschlussstellen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh, ehe es weiter nach Bielefeld geht. 

Am Kreuz Bielefeld trifft die A2 auf die A33. Hier besteht Anschluss nach Osnabrück sowie in Fahrtrichtung Paderborn. Die Strecke führt nun quer durch den Teutoburger Wald und durch das Ravensberger Land. Weitere Orte in Ostwestfalen wie Herford, Bad Salzuflen, Porta Westfalica, Bad Oeynhausen und Vlotho werden erreicht. Im Bereich des Weserberglandes mündet am Kreuz Bad Oeynhausen die A30 in die A2. Hier befindet sich auch die Landesgrenze zwischen NRW und Niedersachsen. Wenige Kilometer weiter in Richtung Osten kommt man in Hannover an. 

Die A2 ist in beiden Fahrtrichtungen dreispurig ausgebaut (Symbolbild). Foto: Peter Steffen/dpa

Wie viele Spuren hat die A2?

Schon in den 70er Jahren erkannten die Verantwortlichen im Westen Deutschlands, dass vier Spuren nicht lange ausreichen würden. Deshalb wurde damit begonnen, die A2 bei Dortmund und Hannover auf sechs Fahrstreifen auszubauen. Den Anfang machten die Autobahnabschnitte zwischen der Anschlussstelle Dortmund-Nordost und dem Kamener Kreuz (1976), sowie das Teilstück zwischen der Anschlussstelle Hannover-Bothfeld und dem Autobahnkreuz Hannover-Ost (1977). 

Der Nord-Süd-Verkehr war zum Zeitpunkt der deutschen Teilung wichtiger als der Ost-West-Verkehr. Daher wurde die A2 zu dieser Zeit nur an wenigen Stellen erweitert. Die Autobahn hatte noch keinen Standstreifen und der Asphalt musste häufig erneuert werden. Für diese Sanierung fehlte im Osten Deutschlands oft das nötige Geld. Mit finanzieller Unterstützung aus der Bundesrepublik konnte die Transitstrecke durch die DDR immerhin sporadisch instandgesetzt werden (1976 bis 1978). Doch im Prinzip befand sich die Bundesautobahn 2 hier noch in dem Bauzustand aus den 1930er Jahren. 

Mit dem Mauerfall (1989) änderten sich die Verhältnisse in Europa schlagartig. Der Ost-West-Verkehr nahm in den Folgejahren stetig zu, sodass es zu Engpässen auf der A2 kam. Besonders stark betroffen waren die ehemaligen Transitstrecken in Deutschland. Zusammen mit dem Bundesverkehrswegeplan von 1992 wurde schließlich das Programm "Verkehrsprojekte Deutsche Einheit" auf den Weg gebracht. Zwischen den alten und den neuen Bundesländern sollten wichtige Straßen und Autobahnen erneuert und ausgebaut werden. Zahlreiche Baustellen zwischen Hannover und Berlin führten zu vielen Staus und Auffahrunfällen.

Auch im Ruhrgebiet, Münsterland und Ostwestfalen bot sich ein ähnliches Bild. Man entschied sich schließlich dazu, die gesamte A2 ab dem Kreuz Oberhausen auf sechs Spuren auszubauen. Im teils gebirgigen Autobahnabschnitt zwischen Oelde und Hannover starteten die Arbeiten 1996. Erstmals wurde nun auch eine mobile Stauwarnanlage in Betrieb genommen. Darüber hinaus wurde im Bereich der Teutoburger-Wald-Querung (Bielefelder Berg) eine Taumittelsprühanlage eingerichtet und zahlreiche Rastplätze mit WC entstanden. Bis zur Expo 2000 in Hannover war ein Großteil des Ausbaus fertiggestellt. Um das Stau-Risiko auf der Autobahn zum Zeitpunkt der Weltausstellung zu reduzieren, wurden zu diesem Zeitpunkt möglichst wenig Baustellen eingerichtet. Seit 2011 ist die A2 überall sechsspurig.

Viel Verkehr: A2 soll achtspurig werden

Das Verkehrsaufkommen auf der A2 ist hoch. Auf der unterbrechungsfreien Ost-West-Verbindung sind vor allem viele Lkw unterwegs. Die Abschnitte im Ruhrgebiet und der Region Hannover sind besonders stauanfällig, da sich hier der Fernverkehr mit dem regionalen Verkehr vermischt. Die durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke ist hier im Vergleich zu anderen Regionen deutlich höher. Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen wollen daher die stark befahrene Autobahn von Bielefeld bis zur Grenze nach Sachsen-Anhalt achtspurig ausbauen.

Es wird erwartet, dass vor allem der Lkw-Verkehr auf der A2 in den kommenden Jahren noch weiter zu nimmt. Um diesem Zuwachs stemmen zu können, hatten NRW und Niedersachsen den achtspurigen Ausbau der Autobahn für den Bundesverkehrswegeplan 2030 angemeldet. Doch aus der endgültigen Fassung des Bedarfsplans (2016) ging hervor, dass zunächst nicht alle Strecken berücksichtigt werden sollen. Den Vortritt erhielten folgende Abschnitte:

  • Autobahndreieck Bottrop
  • Autobahndreieck Hannover-West
  • Kreuz Hannover-Buchholz
  • Anschlussstelle Herrenhausen bis zum Autobahndreieck Hannover-West
  • Anschlussstelle Bad Nenndorf bis Herrenhausen
  • Hannover-West bis Hannover-Ost
Schilder warnen auf der A2 vor Stau (Symbolbild). Foto: Matthias Balk/dpa

Wann ist Stau auf der A2 und wann nicht? 

In Deutschland zählt die A2 zu den meist frequentierten Autobahnen. Obwohl es in beide Fahrtrichtungen drei Fahrstreifen gibt, kommt es auf den rund 473 Kilometern der Fernverkehrsstraße immer wieder zu Staus. Nach Angaben des ADAC ist die Bundesautobahn in der Woche zwischen 7 und 9 Uhr und nachmittags von 15 bis 18 Uhr am vollsten. Die Bereiche Hannover und Magdeburg sind stets ab dem Freitagnachmittag besonders stark betroffen. Aber auch Verkehrsteilnehmer in NRW müssen an den hier aufgelisteten Stellen oftmals mit Stau und stockendem Verkehr rechnen: 

  • Am Kreuz Oberhausen, wo die A2 beginnt und die A3 in Richtung Nordwesten abgeführt wird, ist besonders zu Hauptverkehrszeiten viel los. 
  • Laut ADAC kommt es besonders freitags am Kreuz Recklinghausen (A2/A43) zu vielen Staus. 
  • Am Kreuz Dortmund-Nordwest, wo die A2 auf die A45 trifft, ist die Autobahn nicht so stauanfällig, dennoch ist das Verkehrsaufkommen hier hoch.
  • Auch am Kreuz Bielefeld, das die A2 mit der A33 in Ostwestfalen verbindet, ist zu Stoßzeiten (Freitag 14-17 Uhr) immer wieder mit dichtem Verkehr zu rechnen.
  • Bei Bad Oeynhausen kreuzen sich die A2 und die A30. Das ist das letzte Teilstück in Nordrhein-Westfalen wo es auf der A2 häufiger zu Staus kommt.

An den Wochentagen, ab etwa 20 Uhr, nimmt der Verkehr auf der A2 ab. Bis zur morgendlichen Hauptverkehrszeit (7 Uhr) ist auf der Autobahn dann auch mit weniger Staus zu rechnen. Wer eine längere Fahrt plant, kann sich auf zahlreichen Wegen über die derzeitge Verkehrslage auf den Bundesautobahnen in Deutschland informieren. Radiosender wie der WDR berichten 24 Stunden am Tag über das aktuelle Geschehen auf den Straßen. Auch der ADAC behält für Sie die aktuelle Verkehrslage im Blick und meldet Baustellen und Staus.

A2: Wo stehen die festen Blitzer? 

Auf manchen Streckenabschnitten der A2 gibt es Geschwindigkeitsbegrenzungen. Doch nicht immer halten sich alle Verkehrsteilnehmer an die Vorgaben. An manchen Stellen wurden daher entlang der Bundesautobahn feste Blitzer installiert. Wer an den folgenden Stellen die zulässige Geschwindigkeit überschreitet, muss mit Konsequenzen rechnen: 

  • A2 bei Bielefeld: Geblitzt wird zwischen Bielefeld-Sennestadt und Bielefeld-Zentrum in Fahrtrichtung Hannover (100 km/h erlaubt)
  • A2 bei Hamm: Fester Blitzer zwischen Hamm-Uentrop und der Raststätte Rhynern in Richtung Dortmund (120 km/h erlaubt)
  • A2 bei Lehre: Zwischen Kreuz Wolfsburg/Königslutter und Braunschweig-Ost wird in beiden Richtungen geblitzt (Variable Geschwindigkeitskontrolle bei 80, 90, 110, 130 km/h)
  • A2 bei Peine: Der Blitzer steht auf Höhe des Rastplatzes Röhrse in Richtung Hannover. (Zulässige Geschwindigkeit variiert)
  • A2 bei Magdeburg: Zwischen den Anschlussstellen Rothensee und Magdeburg Zentrum wird in Richtung Hannover geblitzt (Variable Geschwindigkeitskontrolle gekoppelt an Schilderbrücke). 
  • A2 am Dreieck Werder: Der feste Blitzer befindet sich zwischen Bornstedt und Irxleben in Richtung Berlin (Variable Geschwindigkeitskontrolle gekoppelt an Schilderbrücke).

Neben den hier aufgelisteten Radaranlagen werden auf der A2 Verkehrskontrollen von der Polizei durchgeführt. Immer wieder kommt es auf der Bundesautobahn wegen zu schnellen Fahrens zu schweren Unfällen. Aber auch witterungsbedingt, wie beispielsweise durch das Schneechaos im Februar 2021, kommt es immer wieder zu Rettungseinsätzen und Sperrungen. Die Beamten überprüfen daher regelmäßig, ob die Geschwindigkeiten eingehalten werden. 

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