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Kreis Gütersloh in NRW

A2: Vollsperrung nach tödlichem Unfall aufgehoben

Rheda-Wiedenbrück (NRW)

Zu einem tödlichen Unfall ist es auf der A2 bei Rheda-Wiedenbrück gekommen. Wegen Bergungsarbeiten blieb die Autobahn in Richtung Hannover gesperrt.

Von Dario Teschner

+++Newsticker zum Unfall auf der A2 aktualisieren+++

Abschlussmeldung: 7. April, 12.01 Uhr. Die A2 ist nach dem tödlichen Unfall, der sich in der Nacht zwischen Herzebrock-Clarholz und Rheda-Wiedenbrück ereignet hatte, wieder freigegeben. In Richtung Hannover stockt der Verkehr aktuell allerdings noch. Zu den Hintergründen des Unfalls hat die Polizei Bielefeld nun nähere Details veröffentlicht.

Demnach erhielten die Einsatzkräfte gegen 1.35 Uhr Kenntnis von einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Ein Audi A5 und ein Renault Clio waren auf der mittleren Spur kollidiert. Im weiteren Verlauf geriet der Renault auf den rechten Fahrstreifen und prallte mit einem Lkw zusammen. Auf dem Dach liegend kam das Auto neben der A2 zum Stillstand.

Zwei Personen im Renault, ein Mann (26) und eine Frau (61) aus Herford, erlitten schwere Verletzungen. Sie kamen mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik. Eine 55-jährige Herforderin, die ebenfalls in dem Wagen saß, kam bei dem Unfall auf der A2 zu Tode. Der Audi-Fahrer verletzte sich leicht, während die Lkw-Fahrerin mit dem Schrecken davon kam.

"Die Unfallaufnahme wurde durch ein speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei Bielefeld durchgeführt", so die Ermittler weiter. Außerdem waren mehrere Sachverständige hinzugezogen worden, um den Unfall zu rekonstruieren. Um die Unfallbeteiligten kümmerten sich zwei Seelsorger. Für die Bergungsarbeiten blieb die A2 in Richtung Hannover bis etwa 11.15 Uhr gesperrt. Der Audi sowie der Renault mussten abgeschleppt werden.

A2: Wetter beeinflusst Bergungsarbeiten bei Rheda-Wiedenbrück

Update: 7. April, 10.15 Uhr. Die Freigabe der A2 verzögert sich weiter. Nach aktuellen Informationen wird die Vollsperrung noch bis etwa 11 Uhr andauern. Die Bergungsarbeiten nach dem tödlichen Unfall bei Rheda-Wiedenbrück sind noch nicht abgeschlossen. Der Regen bereitet den Einsatzkräften zusätzlich Probleme.

Der Deutsche Wetterdienst warnt am Donnerstag vor stürmischen und orkanartigen Böen und hat eine Unwetterwarnung für NRW herausgegeben. Verkehrsteilnehmer sollten nicht nur auf der A2 besonders vorsichtig fahren.

A2: Umleitungen nach tödlichem Unfall teilweise überlastet

Update: 7. April, 8.44 Uhr. Die Sperrung der A2 in Richtung Hannover bleibt nach aktuellen Schätzungen der Einsatzkräfte noch bis mindestens 10 Uhr bestehen. Bei Rheda-Wiedenbrück laufen die Bergungsarbeiten weiterhin auf Hochtouren. Es gibt rund fünf Kilometer Stau und auch die Ausweichstrecken bei Oelde sollen teilweise bereits überlastet sein.

A2: Spezielles Unfallaufnahmeteam im Einsatz

Update: 7. April, 7.47 Uhr. Seit Stunden ist die A2 in Ostwestfalen gesperrt. Ein spezielles Unfallaufnahmeteam der Polizei ist aktuell vor Ort, um Spuren zu sichern. Derzeit ist noch völlig unklar, wie es zu dem Zusammenstoß zwischen einem Lkw und zwei Autos gekommen ist.

Der Unfall forderte einen Toten, zwei Schwerverletzte sowie zwei Leichtverletzte. Die Sperrung der A2 bei Rheda-Wiedenbrück in Richtung Hannover wird voraussichtlich noch bis mindestens 9 Uhr andauern. Nach wie vor ist mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen.

A2: Sperrung sorgt für Stau bei Rheda-Wiedenbrück

Update: 7. April, 7.38 Uhr. Die A2 ist wegen des tödlichen Unfalls zwischen Herzebrock-Clarholz und Rheda-Wiedenbrück immer noch gesperrt. In Richtung Hannover hat sich ein längerer Stau gebildet. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Gefahrenbereich weiträumig zu umfahren.

Wie lange die Autobahn noch gesperrt sein wird, ist noch nicht bekannt. Auch zum Unfallhergang liegen noch keine neuen Informationen vor.

Tödlicher Unfall auf A2 bei Rheda-Wiedenbrück (NRW) – Mehrere Fahrzeuge involviert

Erstmeldung: 7. April, 6.32 Uhr. In der Nacht zu Donnerstag (7. April) ist es auf der A2 in Fahrtrichtung Hannover gegen 1.30 Uhr zu einem schweren Unglück gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen sind ein Laster und zwei Autos zusammengeprallt.

Bei dem Unfall, der sich zwischen den Anschlussstellen Herzebrock-Clarholz und Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh in NRW zugetragen hat, wurde nach WDR-Informationen eine Frau getötet und vier weitere Personen zum Teil schwer verletzt. Die Polizei hat noch keine Angaben zu den Vorkommnissen gemacht.

A2 bei Rheda-Wiedenbrück nach tödlichem Unfall gesperrt

Die A2 bei Rheda-Wiedenbrück ist voraussichtlich noch bis mindestens 8 Uhr wegen Bergungsarbeiten in Richtung Hannover komplett gesperrt. Daher ist mit Stau zu rechnen. Verkehrsteilnehmer sollten weiträumig ausweichen und beispielsweise ab der Anschlussstelle Oelde über die U75 fahren. Nähere Informationen zu dem tödlichen Unfall folgen im Laufe des Tages.

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