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Lkw und Auto in Flammen

Tödlicher Unfall: A31 bei Reken bis zum Nachmittag teilweise gesperrt

Reken/Dorsten

Die A31 wurde zwischen Reken und Dorsten wegen eines schweren Gefahrgutunfalls gesperrt. Im Stau kam es zu weiteren Unfällen, die tödlich endeten.

Von Dario Teschner

Die A31 in Richtung Oberhausen ist nach einem Unfall mit einem Lkw und einem Auto zwischen Reken und Dorsten gesperrt. Foto: Stefan Puchner/dpa

+++Newsticker zum Unfall auf A31 aktualisieren+++

Update: 29. März, 12.03 Uhr. Die Sperrung des rechten Fahrstreifens und des Standstreifens auf der A31 bei Reken bleibt aufgrund von Erdarbeiten bis voraussichtlich 15 Uhr bestehen. Das teilte die Polizei Münster via Twitter mit. Der Verkehr fließe jedoch über den linken Fahrstreifen, heißt es.

Update: 29. März, 6.45 Uhr. Auf der A2 sowie auf der A31 in NRW hat sich die Verkehrslage am Dienstag deutlich entspannt. Zum Wochenstart war es hier zu mehreren schweren Unfällen gekommen, bei denen zwei Menschen verstarben.

Die A2 (Gladbeck-Ellinghorst/Dreieck Bottrop) und die A31 (Borken/Dorsten) waren in Richtung Oberhausen stundenlang voll gesperrt. Zwei Auffahrunfälle, an denen jeweils Laster beteiligt waren, endeten tödlich. Nach einem Unfall mit einem Gefahrguttransporter schwebt ein Autofahrer in Lebensgefahr.

Laut Polizei Münster ist die A2 wieder frei, während die A31 bei Reken voraussichtlich noch bis Dienstagmorgen, 10 Uhr gesperrt bleibt. Nur der linke Fahrstreifen sei befahrbar. Auf der Autobahn war es zu einem Unfall mit einem Gefahrguttransporter gekommen, weshalb die Fahrbahn aufwendig gereinigt werden muss.

Tödliche Unfälle auf A2 und A31 – Polizei nennt Details

Update: 28. März, 9.43 Uhr. Die Polizei Münster hat weitere Angaben zu den Unfällen auf der A2 und der A31 veröffentlicht. Bei den Vorkommnissen gab es zwei Tote sowie eine lebensgefährlich verletzte Person. In der Nacht zu Montag ist zunächst ein Mann (27) mit seinem Wagen auf der A31 in Richtung Oberhausen unter einen Lkw geraten. Bei dem Unfall, der sich zwischen Borken und Dorsten zugetragen hat, wurde der Autofahrer lebensgefährlich verletzt. Per Rettungshubschrauber kam er in ein Krankenhaus.

"Der Lkw hatte Gefahrgut geladen, das aufgrund des Unfalls in Brand geriet", so die Polizei weiter. Der Laster und der Pkw brannten vollständig aus. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Wegen des ersten Unfalls bildete sich auf der A31 ein langer Stau, infolgedessen ein Lkw-Fahrer am Montagmorgen gegen kurz vor 7 Uhr zwischen Borken und Reken auf einen Lastwagen auffuhr. "Der Fahrer wurde im Führerhaus eingeklemmt und verstarb noch an der Unfallstelle", berichtete die Polizei.

Fast zeitgleich krachte es auf der A2 zwischen Gladbeck-Ellinghorst und dem Dreieck Bottrop. Gegen 6.24 Uhr fuhr hier ein Laster auf einen anderen Lkw auf. Der Fahrer wurde ebenfalls in seinem Führerhaus eingeklemmt. "Auch er verstarb noch an der Unfallstelle", so die Polizei weiter. Aufgrund der Vorkommnisse bleiben die A31 und die A2 jeweils in Richtung Oberhausen voraussichtlich bis zum Mittag gesperrt. Spezielle Unfallaufnahmeteams aus Recklinghausen und Münster wurden angefordert.

Mehrere Unfälle auf A2 und A31 – Verkehr wird umgeleitet

Update: 28. März, 9 Uhr. Wegen mehrerer Unfälle und der Sperrung der A31 gibt es jetzt eine Umleitungsempfehlung. Verkehrsteilnehmer in Richtung Oberhausen sollten bereits ab der Anschlussstelle Borken über die U74 und U76 ausweichen. Die Autobahn bleibt zwischen Reken und Lembeck nach Polizeiangaben noch bis zum Nachmittag komplett gesperrt.

A31: Weiter Unfall bei Borken – Probleme auch auf der A2

Update: 28. März, 8.40 Uhr. Auf der A31 ist es zu weiteren Unfällen gekommen. Am Stauende zwischen Borken und Reken ist ein Lkw auf einen vorausfahrenden Laster aufgefahren. Nach ersten Meldungen sei der Fahrer dabei im Führerhaus eingeklemmt worden und müsse nun von der Feuerwehr befreit werden.

Nähere Angaben zu dem Auffahrunfall liegen noch nicht vor. Zu einem weiteren Unglück ist es am Morgen auf der A2 gekommen. Im Bereich Essen/Gladbeck und dem Autobahnkreuz Bottrop (A2/A31) sind ebenfalls zwei Laster kollidiert. Der Verkehr wird hier über die Parallelspur umgeleitet.

A31 bei Reken/Dorsten: Autofahrer soll in Lebensgefahr schweben

Update: 28. März, 7.32 Uhr. Aufgrund des Unfalls auf der A31 sollten ortskundige Verkehrsteilnehmer weiträumig ausweichen. Die Autobahn ist zwischen Reken und Dorsten in Richtung Oberhausen wohl noch bis zum Nachmittag vollständig gesperrt. Zurzeit gibt es rund drei Kilometer Stau.

Medienberichtenzufolge sei der Autofahrer bei dem schweren Unfall lebensgefährlich verletzt und mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert worden. Die Polizei hat dies noch nicht offiziell bestätigt. Das Trümmerfeld auf der A31 erstreckt sich über mehrere Meter. Des Weiteren kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass Gefahrgut ausgetreten ist. Sobald die Bergungsarbeiten abgeschlossen seien, müsse die Fahrbahn auf Schäden untersucht werden.

Unfall auf A31 zwischen Reken und Dorsten – Fahrzeuge in Brand

Erstmeldung: 28. März, 6.38 Uhr. Verkehrsteilnehmer auf der A31 müssen am Montag (28. März) mit massiven Einschränkungen rechnen. Nach Polizeiangaben ist es in der Nacht zu einem Unfall zwischen einem Lkw und einem Auto gekommen.

Beide Fahrzeuge seien im Zuge der Kollision in Brand geraten. Nach WDR-Informationen soll es sich bei dem Lkw um einen Gefahrguttransporter gehandelt haben. Die Vollsperrung der A31 in Richtung Oberhausen wird wohl noch bis zum Nachmittag andauern.

A31: Sperrung sorgt für Stau zwischen Reken und Dorsten

Die beiden Fahrer seien bei dem Verkehrsunfall verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht worden, berichtet Radio Vest. Über die Schwere der Verletzungen wurde zunächst nichts bekannt. Laut Polizei Münster ist die A31 aktuell zwischen Reken und Dorsten in Fahrtrichtung Oberhausen komplett gesperrt.

Wegen der Vollsperrung kommt es auf dem besagten Streckenabschnitt derzeit zu Staus. Der Verkehr wird von der Autobahn abgeleitet. Die Bergungsarbeiten auf der A31 werden voraussichtlich bis zum Nachmittag andauern. Weitere Angaben, unter anderem zur Unfallursache, folgen im Laufe des Tages.

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