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Großeinsatz der Feuerwehr

Brand an A31 – Feuerwehr überwacht Waldgebiet

Schermbeck

Ein Waldbrand an der A31 bei Schermbeck hat einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Auch Löschtrupps aus dem Kreis Borken kämpften gegen die Flammen an.

Von Dario Teschner

Über 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um das Feuer an der A31 zu bekämpfen. (Symbolbild) Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Update: 24. August, 10.31 Uhr. Am Mittwochmorgen Morgen sind Feuerwehrleute an der A31 weiterhin im Einsatz, um das Waldstück im Bereich Üfter Mark bei Schermbeck zu überwachen. Hier war es am Dienstag zunächst zu einem Böschungsbrand gekommen, der sich rasch zu einem Waldbrand ausdehnte.

Auch Löschtrupps aus dem Kreis Borken waren zur Stelle, um die Flammen zu bekämpfen. Sie konnten ihren Einsatz am späten Abend erfolgreich beenden. Die Brandursache wurde bisher nicht gefunden. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit bleibt die Waldbrandgefahr jedoch hoch und eine Entspannung der aktuellen Lage ist nicht in Sicht.

Brand an A31 zwischen Schermbeck und Dorsten sorgt für Vollsperrung

Erstmeldung: 24. August, 6.51 Uhr. Eine Fläche von etwa 20.000 Quadratmetern ist am Dienstag (23. August) an der A31 zwischen Dorsten und Schermbeck aus noch unbekannter Ursache in Brand geraten. Bei dem betroffenen Gelände handelte es sich nach Angaben der Feuerwehr vor allem um Heidegebiet. 

Durch die starke Rauchentwicklung kam es auf der A31 sowie auf den umliegenden Bundesstraßen B224 und B58 zu massiven Beeinträchtigungen. Wegen der Löscharbeiten wurden mehrere Vollsperrungen eingerichtet. 

Waldbrand an A31: Löscharbeiten bis in die Nacht

Die Feuerwehren aus den Kreisen Borken, Recklinghausen und Wesel waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Etwa 100 bis 120 Kräfte beteiligten sich an der Brandbekämpfung. Auch ein Polizeihubschrauber sei vor Ort gewesen, berichtete Radio WMW am Abend. 

Die Löscharbeiten an der A31 dauerten bis in die Nacht an. Nach Angaben der Feuerwehr sei der Brand inzwischen unter Kontrolle. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit sei jedoch nicht ausgeschlossen, dass sich noch Glutnester im Unterholz befinden, die das Feuer neu entfachen könnten. Die Brandwache könnte daher noch mehrere Tage andauern. Sämtliche Straßensperrungen konnten inzwischen wieder aufgehoben werden. Aus aktuellem Anlass warnen die Einsatzkräfte erneut davor, brennende Zigaretten aus dem Fenster zu werfen.

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