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Rettungshubschrauber im Einsatz

A44 nach schwerem Lkw-Unfall stundenlang gesperrt

Erwitte/Anröchte

Die A44 bei Erwitte wurde nach einem schweren Lkw-Unfall in Richtung Dortmund stundenlang gesperrt. Bei dem Unglück wurde das Führerhaus zerquetscht.

Von Dario Teschner

Die A44 musste nach einem schweren Lkw-Unfall zwischen Erwitte/Anröchte und Geseke gesperrt werden und es bildete sich ein langer Stau (Symbolbild). Foto: dpa

+++Newsticker zum Unfall auf der A44 aktualisieren+++

Abschlussmeldung: 11. März, 8.13 Uhr. Die Polizei Dortmund hat in einer Pressemitteilung umfangreiche Informationen zu dem schweren Unfall auf der Autobahn 44 bei Erwitte/Anröchte veröffentlicht, der sich am Donnerstagmorgen (10. März) zugetragen hatte. Wie bereits berichtet, waren vier Lkw und ein Auto an in den Unfall involviert.

Gegen 7.27 Uhr befuhr ein Mann (54) aus Ungarn mit seinem Sattelzug den rechten Fahrstreifen der A44 in Richtung Dortmund. Zwischen den Anschlussstellen Geseke und Erwitte/Anröchte geriet er in einen Stau, der sich aufgrund eines Unfalls, der sich gegen 4 Uhr ereignete, gebildet hatte. "Die Richtungsfahrbahn war aufgrund der noch andauernden Bergungsmaßnahmen auf eine Fahrspur verengt. Das daraus entstehende Stauende übersah der Fahrer offensichtlich und fuhr ungebremst auf den Lkw eines 35-Jährigen auf", berichtete die Polizei.

Im weiteren Verlauf des Unfalls prallte dessen Sattelzug gegen den Laster eines 43-Jährigen, der wiederum auf den Lkw eines Niederländers (54) geschoben wurde. "Bei dem ersten Aufprall wurde zusätzlich der Pkw eines 56-Jährigen aus Paderborn, der auf dem linken Fahrstreifen stand, gegen die Mittelschutzplanke gedrückt", so die Beamten weiter. Der Ungar wurde schwer verletzt in seinem Führerhaus eingeklemmt. Er wurde von der Feuerwehr befreit und kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

Der Autofahrer und der 54-jährige Niederländer wurden ebenfalls vorsorglich in eine Klinik gebracht. Wegen Bergungsarbeiten blieb die A44 in Richtung Dortmund bis etwa 16.30 Uhr voll gesperrt. Zwischen Geseke und Erwitte/Anröchte bildete sich zeitweise ein langer Stau. Mehrere Laster waren nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 130.000 Euro.

A44 voraussichtlich noch bis 17 Uhr gesperrt

Update: 10. März, 14.34 Uhr. Die Bergungsarbeiten auf der A44 bei Erwitte werden wohl nicht vor 17 Uhr abgeschlossen sein. Das teilte Autobahn Westfalen jetzt via Twitter mit. In Fahrtrichtung Dortmund bleibt die Autobahn gesperrt, sodass es weiterhin zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommen kann. Auch die lokalen Ausweichstrecken sind inzwischen überlastet.

A44 bei Erwitte: Führerhaus bei schwerem Lkw-Unfall zerquetscht

Update: 10. März, 13.40 Uhr. Während die Bergungsarbeiten auf der Autobahn 44 weitergehen, werden immer mehr Details zu dem schweren Unfall bei Erwitte/Anröchte bekannt. Ein Mann aus Ungarn ist offenbar ungebremst mit seinem Sattelzug auf einen Laster aufgefahren.

Das Führerhaus wurde bei dem Zusammenprall vollkommen zerstört und der Fahrer im Lkw eingeklemmt. Die Rettung des Mannes gestaltete sich schwierig, da die Fahrerkabine von Auflieger und Kupferrollen völlig zerquetscht wurde. Er kam per Rettungshubschrauber mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Ein beteiligter Autofahrer verletzte sich leicht. Die Unfallursache steht noch nicht fest. Bis zum Nachmittag bleibt die A44 gesperrt. Der Verkehr wird abgeleitet.

A44: Sperrung zwischen Geseke und Erwitte/Anröchte soll noch Stunden andauern

Update: 10. März, 12.19 Uhr. Der Streckenabschnitt der A44 zwischen Geseke und Erwitte/Anröchte gleicht nach dem schweren Lkw-Unfall einem Trümmerfeld. Die Bergungsarbeiten laufen aktuell noch.

Nach Angaben von Autobahn Westfalen wird die Reinigung der Fahrbahn voraussichtlich noch bis 15 Uhr andauern. Erst dann kann die Sperrung der A44 zwischen Geseke und Erwitte/Anröchte wieder aufgehoben werden. In Richtung Dortmund kommt es wegen des Unfalls, der mindestens einen Verletzten forderte, seit heute Morgen zu langen Staus.

Schwerer Unfall auf A44: Vier Lkw und ein Auto beteiligt

Update: 10. März, 9.58 Uhr. Die Autobahnpolizei hat erste Details zu dem schweren Unglück mitgeteilt. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen vier Laster an dem Unfall auf der A44 bei Erwitte beteiligt gewesen sein.

Im Bereich des Autobahnrastplatzes Berge fuhr ein Lkw auf einen anderen Sattelzug auf und schob diesen in zwei weitere vorausfahrende Lastwagen. Des Weiteren soll ein Auto in den Unfall involviert sein.

Ein Lkw-Fahrer sei im Fahrzeug eingeklemmt worden. Die Feuerwehr Geseke sowie ein Rettungshubschrauber rückten unter anderem zum Unfallort aus. Ob es weitere Verletzte gab, ist noch nicht bekannt. Auch die Unfallursache ist noch unklar. Die Sperrung der Autobahn 44 in Richtung Dortmund dauert an.

A44 bei Erwitte gesperrt: Umleitung ab Büren eingerichtet

Update: 10. März, 9.29 Uhr. Wegen des Unfalls auf der A44 bei Erwitte gibt es in Richtung Dortmund inzwischen rund zehn Kilometer Stau. Verkehrsteilnehmer sollten daher weiträumig ausweichen und bereits ab der Anschlussstelle Büren (Kreis Paderborn) über die U30 und die B55 in Richtung Anröchte fahren.

A44: Lkw-Unfall und Vollsperrung sorgt für langen Stau

Erstmeldung: 10. März, 8.41 Uhr. Auf der A44 müssen Verkehrsteilnehmer, die in Richtung Dortmund unterwegs sind, am Donnerstagvormittag (10. März) deutlich mehr Zeit einplanen. Am Ende eines Staus ist es Donnerstagmorgen gegen 7.30 Uhr zu einem schweren Lkw-Unfall gekommen.

Das Unglück ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Erwitte/Anröchte und Geseke. Die Autobahn ist derzeit voll gesperrt und es kommt zu massiven Verkehrsbeeinträchtigungen.

A44 bei Erwitte: Lkw-Unfall fordert einen Schwerverletzten

In Fahrtrichtung Dortmund hat sich an der Unfallstelle ein Kilometer langer Stau gebildet. Verkehrsteilnehmer auf der A44 werden wegen des Unfalls gebeten, eine Rettungsgasse für die Einsatzfahrzeuge zu bilden. Eine Person soll schwere Verletzungen davongetragen haben, berichtet Autobahn Westfalen.

Weitere Informationen zu dem Unfall auf der A44 liegen derzeit noch nicht vor. Wie lange die Autobahn zwischen Erwitte/Anröchte und Geseke gesperrt sein wird, ist aktuell noch nicht absehbar. Weitere Details folgen in Kürze.

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