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Schwerer Unfall

Wohnmobilfahrer prallt auf A44 gegen Betonwand – Rettungshubschrauber muss landen

Warburg/Breuna

Zu einem schweren Autounfall ist es am Montag (4. Oktober) auf der A44 gekommen. Ein Mann prallte mit seinem Wohnmobil gegen eine Betonwand.

Von Dario Teschner

Ein Rettungshubschrauber landete an der Unfallstelle auf der A44 zwischen Warburg und Breuna (Symbolbild) Foto: Stefan Sauer/dpa

+++Newsticker: Unfall auf A44 bei Warburg aktualisieren+++

  • Auf der A44 prallt ein Wohnmobilfahrer aus Soest (NRW) gegen eine Betonwand.
  • An der Unfallstelle bei Warburg landetet ein Rettungshubschrauber. 
  • Die Autobahn ist zeitweise in Richtung Kassel sowie in Richtung Dortmund voll gesperrt. 

Update: 4. Oktober, 14.42 Uhr. Die A44 bei Warburg ist wieder frei. Nachdem die Bergungsarbeiten erfolgreich abgeschlossen werden konnten, sind nun alle Fahrstreifen in Richtung Kassel wieder befahrbar. Der Stau hat sich aufgelöst. Allerdings wird zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Breuna aktuell vor Gefahr durch Gegenständen auf der Fahrbahn gewarnt. 

Update: 4. Oktober, 13.13 Uhr. Wegen Bergungsarbeiten ist auf der A44 bei Warburg aktuell nur ein Fahrstreifen frei, weshalb es in Fahrtrichtung Kassel zu Verkehrsbeeinträchtigungen kommt. Derzeit gibt es zwischen den Anschlussstellen Diemelstadt und Breuna rund sechs Kilometer Stau. Pendler müssen nach dem Unfall am Montagmorgen, bei dem ein Wohnmobilfahrer schwer verletzt wurde, weiterhin mit Verzögerungen rechnen.

Warburg: Bergungsarbeiten auf A44 nach schwerem Unfall

Erstmeldung: 4. Oktober, 12.50 Uhr. Ein 80-jähriger Mann aus Soest (NRW) war am Morgen gegen 9.10 Uhr mit seinem Wohnmobil auf der A44 in Fahrtrichtung Kassel unterwegs. Nach Polizeiangaben verlor der Fahrer aus bislang ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug. In der Fahrbahnmitte krachte das Wohnmobil gegen eine Betonschutzwand. 

Auf der Seite liegend kam der Pkw schließlich zum Stillstand. "Die Unfallstelle befindet sich mittig zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna", berichtet Polizeisprecher Matthias Mänz. Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die A44 an der Landesgrenze zwischen NRW und Hessen zeitweise in beiden Richtungen voll gesperrt werden. 

Alleinunfall auf A44 bei Warburg fordert einen Schwerverletzten

Bei dem Alleinunfall zog sich der Wohnmobilfahrer schwere Verletzungen zu. Der Soester musste von Rettungskräften aus dem beschädigten Fahrzeug befreit und im weiteren Verlauf mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Kassel transportiert werden. "Lebensgefahr soll für ihn nach derzeitigen Erkenntnissen aber offenbar nicht bestehen", teilte die Polizei Nordhessen am Mittag in einer Pressemitteilung mit. 

Warburg: Vollsperrung der A44 wieder aufgehoben

Die Vollsperrung der A44 konnte gegen 11 Uhr wieder aufgehoben werden. Zwischen den Anschlussstellen Breuna und Warburg in Ostwestfalen kann es allerdings noch zu Stau kommen, da die Bergungsarbeiten noch andauern. Der Verkehr wird über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Die polizeilichen Ermittlungen zur Unglücksursache dauern noch an. 

Neben der A44 bei Warburg war am frühen Montagmorgen (4. Oktober) auch die A2 bei Bielefeld aufgrund eines Unfalls voll gesperrt worden. Verkehrsteilnehmer, die in Fahrtrichtung Dortmund unterwegs waren, mussten teils lange Wartezeiten in Kauf nehmen.

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