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Rettungseinsatz

Urlauberin erliegt nach Unfall ihren schweren Verletzungen

Bad Driburg

Eine Radfahrerin ist bei einem Unfall in Bad Driburg schwer gestürzt. Mit einem Rettungshubschrauber wurde sie in eine Klinik geflogen, wo sie nun verstarb.

In Bad Driburg stürzte eine Niederländerin schwer mit dem Rad und verstarb daraufhin im Krankenhaus (Symbolbild). Foto: Uwe Zucchi/dpa

Update: 1. September. Wie die Polizei Höxter nun mitteilte, ist die Frau (71) aus den Niederlanden, die in Bad Driburg schwer mit ihrem Rad verunglückte, verstorben. Nachdem sie in eine Klinik geflogen worden war, erlag sie dort am Mittwoch (31. August) ihren schweren Verletzungen. 

Schwerer Unfall in Bad Driburg

Erstmeldung: Am Montag (22. August) hat eine 71-jährige Frau aus den Niederlanden bei einem Unfall auf der K13 bei Bad Driburg schwere Verletzungen erlitten. Sie war aus noch unbekannter Ursache mit ihrem Fahrrad gestürzt. 

"Ihr Partner, der ebenfalls ein Pedelec fuhr, war ihr mit kurzem zeitlichem Abstand gefolgt, hatte den Sturz jedoch nicht gesehen", berichte die Polizei Höxter. Die Ermittler haben ihre ersten Untersuchungsergebnisse zum Unfallhergang in einer Pressemitteilung veröffentlicht.

Bad Driburg: Radfahrerin von Rettern reanimiert

Nach bisherigen Erkenntnissen der Beamten befuhr die Niederländerin gegen 11.15 Uhr die K13 von Willebadessen-Altenheerse in Richtung Neuenheerse. Nach einer Pause setzte die Frau die Fahrt mit ihrem Pedelec auf der gerade verlaufenden, aber abschüssigen Straße fort. Kurz darauf kam sie auf der Fahrbahn aus noch nicht bekannten Gründen zu Fall und erlitt dabei eine schwere Kopfverletzung. 

Nach dem Unfall war die 71-Jährige nicht mehr ansprechbar und musste von Rettungskräften reanimiert werden. Sie kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus und wurde von dort aus mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. "Einen Fahrradhelm hatte die Frau zum Unfallzeitpunkt nicht getragen", so die Polizei weiter. Ihr Partner gab gegenüber den Beamten an, keinen Verkehr auf der Kreisstraße bemerkt zu haben. Den Ermittlern liegen somit keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.

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