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Kreis Lippe

Amok-Fehlalarm am Schulzentrum Lohfeld – Suche nach Ursache dauert an

Bad Salzuflen

Ein Amokalarm am Schulzentrum Lohfeld, der aus bisher ungeklärter Ursache ausgelöst wurde, wird Schüler und Lehrer wohl noch ein paar Tage beschäftigen.

Von Dario Teschner

Bei der Amok-Warnung an einer Schule in Bad Salzuflen handelte es sich um einen Fehlalarm (Symbolbild). Foto: Polizei Karl-Josef Hildenbrand/Arno Burgi/dpa (Collage: hallo24.de)

Update: 3. Dezmeber, 12.45 Uhr. Die Amok-Warnung am Schulzentrum Lohfeld, die sich später als Fehlalarm herauskristallisierte, wird die beteiligten Schüler und Lehrer wohl noch einige Zeit beschäftigen. Für alle Personen sei der Vorfall eine einschneidende Erfahrung gewesen, hieß es in einer gemeinsamen Pressemitteilung der Stadt Bad Salzuflen und der Polizei Lippe. Am Freitag sollen die Geschehnisse mit allen Kindern und Jugendlichen in der Schule aufgearbeitet werden.

Die Schülerinnen und Schüler des Schulzentrums Lohfeld, das aus einem Gymnasium, einer Realschule und einer Hauptschule besteht, hatten sich mit ihren Lehrern in den Klassenzimmern eingeschlossen, nachdem der Amokalarm ausgelöst hatte. Rund zweieinhalb Stunden mussten sie in den Räumen ausharren, bis die Polizei schließlich Entwarnung geben konnte. Die Ermittlungen zur Ursache des Fehlalarms dauern an.

Bad Salzuflen: Amok-Warnung an Schulzentrum stellt sich als Fehlalarm heraus

Erstmeldung: 2. Dezmeber, 13.35 Uhr. Ein zunächst angenommener Amokalarm am Schulzentrum Lohfeld an der Wasserfuhr in Bad Salzuflen hat am Donnerstagmorgen (2. Dezember) für Aufregung bei Lehrern, Schülern und Eltern gesorgt. Gegen 10 Uhr heulten plötzlich die Sirenen los. Zahlreiche Einsatzkräfte trafen nur kurze Zeit später an der Bildungsstätte ein. 

"Gemeinsam mit der Schulleitung konnte eruiert werden, von wo der Alarm ausgelöst wurde. Ein vor Ort anwesender Techniker stellte einen Fehlalarm fest", berichtete die Polizei Lippe in einer Pressemeldung und gab Entwarnung. Nach Angaben der Beamten bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrpersonal. Die anwesenden Personen wurden betreut. Die Untersuchungen zum Grund des Fehlalarms dauern weiter an.

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