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Neues Gesetz

Bundesrat stimmt Corona-Maßnahmen zu: Ab wann gilt 3G am Arbeitsplatz?

Zwar hatte die CDU im Vorfeld mit einer Blockade gedroht, dennoch wurden die Corona-Maßnahmen der Ampelkoalition im Bundesrat durchgewunken. Somit gilt auch die 3G-Regel am Arbeitsplatz.

Von Sohrab Dabir

Ohne Impfung, Genesung oder negativen Test, können Arbeitnehmer nicht mehr ins Büro (Symbolbild) Foto: dpa

Die angekündigte Blockade blieb am Ende doch aus: Am Freitag (19. November) hat der Bundesrat den von der künftigen Ampel-Regierung erstellten Corona-Maßnahmen einstimmig zugestimmt. Zuvor war die Neufassung des Infektionsschutzgesetzes am Donnerstag (18. November) im deutschen Bundestag beschlossen worden.

Somit gilt künftig auch die 3G-Regel am Arbeitsplatz, die zur weiteren Eindämmung des Coronavirus dienen soll. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss sich somit demnächst regelmäßig Testen und das negative Ergebnis beim Artbeitgeber vorzeigen.

Ab wann gilt 3G am Arbeitsplatz?

Die nun von Bundestag und Bundesrat bestätigten Corona-Maßnahmen greifen ab kommender Woche. Somit gilt die die 3G-Regel am Arbeitsplatz frühestens ab Montag (22. November). Ein genaues Datum wurde allerdings noch nicht bekannt gegeben.

Ein negativer Selbsttest gilt nicht als gültiger Nachweis, zulässig sind lediglich Antigen- und PCR-Tests mit offiziellen Bescheinigungen. Mit dieser Maßnahme sollen die noch immer ungeimpften Menschen weiter zur Corona-Impfung animiert werden. Neben der 3G-Regel am Arbeitsplatz wurden noch folgende Maßnahmen beschlossen:

  • Impfpflicht für Pflegeberufe
  • Flächendeckend 2G oder 2G+ im Freizeitbereich
  • Die Länderöffnungsklausel gibt den Ländern die Möglichkeit, Lockdowns einzuführen, sollte die Hospitalisierungsinzidenz den Wert von neun übersteigen
  • 3G-Regel im öffentlichen Nahverkehr
  • Tägliche Testpflicht für Beschäftigte in Pflege- und Altenheimen 
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