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2G oder 3G – welche Corona-Regel gilt beim Friseur?

NRW

Um die Ansteckung mit dem Coronavirus einzudämmen, wurden in NRW und deutschlandweit strengere Maßnahmen beschlossen. Sie betreffen auch Friseurbesuche.

Von Lea Wolfram

In NRW werden für den Friseurbesuch wieder Tests verlangt. (Symbolbild) Foto: dpa/ens Büttner

Seit Mittwoch (24. November) greift in Nordrhein-Westfalen nehmen den neuen Bestimmungen im Bund auch die neu erlassene Coronaschutzverordnung. Diese sieht für Freizeitaktivitäten 2G-Regelungen vor. Somit haben nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt zu bestimmten Bereichen wie Kinos oder Restaurants. Auch die "Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen" sind betroffen, zu denen eigentlich auch Friseure gehören.

In Niedersachsen beispielsweise gilt auch beim Friseurbesuch 2G, was ungeimpften Menschen den Besuch eines Salons zum Haareschneiden nicht mehr gestattet. In NRW ist dies aber nicht der Fall, hier gilt für Friseurbesuche die 3G-Regel. Auch medizinische und pflegerische Dienstleistungen sind von der 2G-Regelung ausgenommen.

3G beim Friseur in NRW: Ungeimpfte benötigen negativen Test

Laut Coronaschutzverordnung muss beim Friseurbesuch in NRW also entweder der Genesenen- oder Impfnachweis vorgezeigt werden, oder aber ein negativer Schnelltest. Dieser darf nicht älter als 24 Stunden sein, ein negativer PCR-Test darf nicht älter als 48 Stunden sein. Somit können in NRW auch Ungeimpfte weiterhin zum Friseur gehen. In Innenräumen mit Publikumsverkehr gilt zudem weiterhin die Maskenpflicht.

3G beim Friseur in NRW: Ausnahmen für Kleinkinder und SchülerInnen

Zudem gibt es Ausnahmen für Kinder: "Schülerinnen und Schüler gelten aufgrund der verbindlichen Schultestungen als getestete Personen", heißt es dazu von der NRW-Landesregierung, und: "Kinder bis zum Schuleintrittsalter sind getesteten Personen gleichgestellt."

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