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Kreis Gütersloh

Brand in Wohnhaus fordert Todesopfer – Identität geklärt

Halle (Westf.)

Gleich zwei Brände beschäftigten die Feuerwehr in Halle (Westf.) im Kreis Gütersloh. Ein Zimmerbrand nahm ein tödliches Ende.

Von Dario Teschner

Mit einem Großaufgebot ist die Feuerwehr bei einem Großbrand in Detmold im Einsatz (Symbolbild). Foto: Boris Roessler/dpa

Update: 7. April, 10.39 Uhr. Durch den Dachstuhlbrand in der Brandheide ist das Wohnhaus derzeit nicht mehr bewohnbar. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen. Glutnester sorgten dabei immer wieder dafür, dass sich das Feuer neu ausbreitete. Zur Brandursache liegen noch keine weiteren Details vor.

Auch der Grund für den Zimmerbrand an der Graebestraße in Halle (Westf.) wurde noch nicht ermittelt. Das Feuer hatte ein Todesopfer gefordert, dessen Identität nun fest steht. Laut Polizei Gütersloh handelt es sich um einen 52-jährigen Mann. Feuerwehrleute hatten ihn aus der Brandwohnung gerettet. Er erlag jedoch noch am Einsatzort seinen schweren Verletzungen.

"Brandexperten der Kriminalpolizei Gütersloh wurden noch in der Nacht verständigt. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen und dauern derzeitig an", heißt es in dem Polizeibericht. Aktuellen Schätzungen zufolge dürfte der entstandene Sachschaden hier im fünfstelligen Bereich liegen.

Halle: Zwei Brände beschäftigen die Einsatzkräfte

Erstmeldung: 7. April, 7.22 Uhr. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind in der Nacht auf Donnerstag (7. April) zu einem Zimmerbrand gerufen worden. Das Feuer war gegen 2.45 Uhr in einem Wohnhaus an der Graebestraße in Halle (Westf.) ausgebrochen.

Nach bisherigen Erkenntnissen sei ein Mensch bei dem Brand verstorben, berichtet Radio Gütersloh. Die Polizei hat dies bislang noch nicht offiziell bestätigt.

Tödlicher Brand in Halle – Identität noch unklar

Die Identität der Person, die bei dem Feuer in Halle ums Leben gekommen sein soll, steht noch nicht fest. Den Kräften der Feuerwehr gelang es, den Zimmerbrand zu löschen. Ein Übergreifen der Flammen auf andere Wohneinheiten konnte verhindert werden.

Weitere Bewohner wurden bei dem Vorfall nicht verletzt. Die Personen konnten nach der erfolgreichen Brandbekämpfung zurück in ihre Wohnungen. Warum das Feuer ausbrach, muss die Polizei noch klären. Auch zur Schadenshöhe konnten noch keine Angaben gemacht werden. Nach dem dreistündigen Einsatz wurde die Feuerwehr zu einem weiteren Brand in Halle gerufen.

Halle: Dachstuhlbrand in der Brandheide

Gegen 23 Uhr erhielten die Rettungskräfte Kenntnis von einem Dachstuhlbrand in der Brandheide. Als die ersten Retter den Einsatzort erreicht hatten, brannte der Dachstuhl des Wohnhauses bereits in voller Ausdehnung. "Die Bewohner konnten sich selbstständig unverletzt ins Freie begeben", berichtete die Polizei Gütersloh.

Den Löschtrupps gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf das Erdgeschoss zu verhindern. Dennoch wurde das Gebäude bei dem Brand massiv beschädigt. Der Sachschaden dürfte nach Angaben der Ermittler im sechsstelligen Bereich liegen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern auch hier noch an.

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