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Jugendherberge

Verdorbener Kartoffelsalat führt zu Großeinsatz

Höxter

Zu einem Großeinsatz an einer Jugendherberge in Höxter kam es am Sonntag. Betroffen war eine Reisegruppe, die sich ihr Essen selber mitgebracht hatte.

Von Sohrab Dabir

Eine Kirchengruppe hatte sich verdorbenen Kartoffelsalat in eine Jugendherberge mitgebracht und ihn dann verzehrt. (Symbolbild) Foto: Pixabay.com

An einer Jugendherberge in Höxter hat es Sonntagnacht (27. März) einen Großeinsatz von Rettungskräften und Notärzten gegeben. Wie der WDR berichtet, war der Grund dafür verdorbener Kartoffelsalat.

Diesen hatte sich eine kirchliche Reisegruppe aus Niedersachsen selber mitgebracht und in der Jugendherberge in Höxter verzehrt. In der darauffolgenden Nacht klagten elf Personen über starke Bauchschmerzen und mussten sich übergeben.

Höxter: Vier Personen nach Lebensmittelvergiftung im Krankenhaus

Gegen 4.30 Uhr wurden die Rettungskräfte zur Einrichtung gerufen – auch das Deutsche Rote Kreuz rückte zur Behandlung der Patienten nach Höxter aus. Vier Personen der Reisegruppe ging es nach dem Verzehr des Kartoffelsalats so schlecht, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Im Laufe des Sonntags konnten sie jedoch wieder entlassen werden.

"Die hatten verdorbenen Kartoffelsalat gegessen", erklärte ein Polizeisprecher die Ursache gegenüber dem WDR. Die Gruppen- und Jugendherberge aus Höxter wies zudem darauf hin, dass das schlechte Essen nicht von ihnen kam. "Bei uns wäre das nicht passiert", betonte die Leitung.

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