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31-Jähriger sprang aus 4000 Metern Höhe ab

Horror-Unfall: Fallschirmspringer stürzt ungebremst in die Tiefe

Es sollte ein abenteuerlicher Ausflug werden. Doch ein Ausflug in die Lüfte endete für einen Mann aus Willich folgenschwer.

Von Lea Sarah Wolfram

Aus 4000 Metern Höhe sprang der Mann ab – dann kam es zum schweren Unfall. Foto: Pexels

Stadtlohn – Ein wahr gewordener Albtraum: Am Montag zog sich ein 31-jähriger Mann aus Willich schwerste Verletzungen zu. Er befand sich in einem Flugzeug über dem Flugplatz in Stadtlohn-Wenningfeld.

Die Gruppe an Bord wollte ein besonderes Manöver ausführen, das eine schnelle Landung ermöglicht. Dabei kam es jedoch zu einem Unfall: Der Mann fiel 80 Meter tief zu Boden.

Verletzter per Rettungshubschauber ins Krankenhaus gebracht

Rettungskräfte brachten den schwerstverletzten Mann in einem Hubschrauber in ein Krankenhaus. Wenige Stunden nach dem Einsatz befand sich der 31-Jährige nicht mehr in Lebensgefahr, wie die Polizei berichtet.

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Falsches Landemanöver führte zum fatalen Absturz

Der Mann war gemeinsam mit 14 anderen Personen aus 4000 Metern Höhe abgesprungen. In einer Höhe von etwa 1.000 Meter hatte er seinen Schirm geöffnet, ohne dass es hierbei zu Problemen gekommen war.

Im weiteren Verlauf der Landung hatte der 31-Jährige beim sogenannten "rasanten Landeanflug" fehlerhaft abgebremst, wodurch es zum heftigen Aufprall kam.

In der Stadt im Kreis Borken kam es jüngst zu einem schweren Unfall: Eine Frau kam mit ihrem Auto in Stadtlohn von der Fahrbahn ab. Dabei wurde ein Kind verletzt.

Sturz aus der Luft: Ein Fallschirmspringer prallte in Sendenhorst bei der Landung auf den Boden. Er wurde schwer verletzt.

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