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Kreis Lippe

Nach schwerem Unfall – Mann mit Rettungshubschrauber abtransportiert

Kalletal

Zu einem schweren Unfall ist es am Wochenende in Kalletal (Kreis Lippe) gekommen. Ein Mann wurde in seinem Auto eingeklemmt und musste befreit werden.

Ein Unfall in Kalletal löste einen größeren Rettungseinsatz aus, ab dem auch ein Hubschrauber beteiligt war. (Symbolbild) Foto: pixabay.com

Update: 12.57 Uhr. Zu dem schweren Unfall in Kalletal-Heidelbeck, der sich am Sonntagmorgen gegen 8.30 Uhr zugetragen hat, liegen nun neue Informationen vor. Ein 30-Jähriger aus Kalletal, der mit seinem VW die Heidelbecker Straße befuhr, war wischen Heidelbeck und Asendorf, aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen.

Laut Polizei überrollte der Pkw einen Leitpfosten und stieß frontal vor einen Baum. Bei dem Unfall wurde der 30-Jährige schwer verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Er musste von der Feuerwehr Kalletal befreit und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Die Polizei Lippe sucht nun nach Zeugen, die Angaben zu dem Unglück machen können. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat (05231/60 90) entgegen.

Kalletal: Auto stürzt Abhang hinunter

Erstmeldung: 17. Oktober, 7.16 Uhr. Ein Rettungshubschrauber landete am Sonntag (16. Oktober) in Heidelbeck. In dem Ortsteil der Gemeinde Kalletal war ein Autofahrer bei einem Unfall schwer verunglückt. 

Ersten Erkenntnissen zufolge kam der Mann mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab, stürzte etwa vier Meter in die Tiefe und kollidierte anschließend frontal mit einem Baum. Der Fahrer wurde bei dem Unfall in seinem Pkw eingeklemmt und musste von der Kalletaler Feuerwehr befreit werden. 

Unfall in Kalletal löst Großeinsatz aus

Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst musste das Fahrzeug erst mit Seilen den Abhang hinaufgezogen werden. "Danach wurde der Mann aus dem Auto gerettet und im bereitstehenden Rettungswagen weiter versorgt", berichteten die Helferinnen und Helfer. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen kam er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Mit rund 40 Kräften war die Feuerwehr in Heidelbeck im Einsatz. Die Ermittlungen zur Unglücksursache dauern an. 

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