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472 Städte beteiligt

Fridays For Future: Globaler Klimastreik auch in NRW

Die Umweltbewegung Fridays For Future ruft für den 24. September zum globalen Klimastreik auf. Auch viele Städte in NRW machen mit.

Von Sven Haverkamp

In ganz Deutschland finden am 24. September Klimastreiks statt.  Foto: Fridays For Future Deutschland

Kurz vor der Bundestagswahl 2021 am Sonntag (26. September) ruft die internationale Klimabewegung "Fridays For Future" noch einmal weltweit und in ganz Deutschland zum großen Klimastreik auf. Auch in NRW gehen nicht nur junge Menschen auf die Straßen.

Fridays For Future ruft zum Streik auf – diese Städte in NRW sind dabei

In ganz Deutschland sind bislang schon Streiks an 472 Orten angemeldet – Tendenz steigend. In Ostwestfalen finden Demos in folgenden Städten statt: 

  • Lübbecke (16.30 Uhr, Markplatz)
  • Minden (11.55 Uhr, Marktplatz)
  • Bünde (11.30 Uhr, Feldmarktfriedhof)
  • Herford (16.30 Uhr, Bahnhof)
  • Borgholzhausen (10 Uhr, Gesamtschule)
  • Lemgo (13.15 Uhr, Markt)
  • Bielefeld (14 Uhr, Hauptbahnhof)
  • Detmold (13.30 Uhr, Landestheater)
  • Gütersloh (12 Uhr, Berliner Platz)
  • Paderborn (15 Uhr, Marktplatz)
  • Beverungen (14 Uhr, Dampferanleger)

Im Münsterland beteiligen sich bislang folgende Städte an den Klimastreiks der "Fridays For Future"-Bewegung: 

  • Ibbenbüren (15.30 Uhr, Neumarkt)
  • Gronau (14 Uhr, Ecke Döhrmannplatz / Neustraße)
  • Emsdetten (15 Uhr, Rathausplatz)
  • Ahaus (13 Uhr, Rathaus)
  • Münster (15 Uhr, Hauptbahnhof)
  • Sendenhorst (17.30 Uhr, Wiemhove)
  • Borken (16 Uhr, Marktplatz)
  • Bocholt (16 Uhr, Berliner Platz)
  • Beckum (17 Uhr, Rathaus)
  • Dülmen (16.30 Uhr, Königsplatz)

Alle Klimastreiks in Deutschland am 24. Septembe können hier eingesehen werden: 

Globaler Streik: Fridays For Future kritisiert die Klimapolitik im Wahlkampf

Der 24. September ist der achte globale Aktionstag der "Fridays for Future"-Bewegung in über drei Jahren Klimastreik. Unter dem Motto #AlleFürsKlima fordert die Organisation mit der Unterstützung von über 200 zivilgesellschaftlichen Gruppen wie Gewerkschaften, Pflegekräften, Kirchen, Sportvereinen und vielen weiteren eine sozial gerechte Klimapolitik. Weltweit fordert die Bewegung unter dem Motto #UprootTheSystem einen Systemwechsel, der die Klimakrise angeht.

„Die letzten Monate haben gezeigt, wie verlogen die Parteien mit der Klimakrise Wahlkampf machen, ohne ansatzweise ausreichende Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung zu vertreten", sagt Maia Stimming, Sprecherin für Fridays For Future. "Während die Erderhitzung weltweit eskaliert, treiben deutsche Regierungen diese durch ihre Entscheidungen auch heute noch weiter an. Als einer der Hauptverursacher-Staaten muss Deutschland endlich die Zerstörung stoppen."

Maia Stimming
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