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Omikron-Variante und Rekord-Inzidenz: Kontaktbeschränkungen in Lippe

Ganz OWL ist von der vierten Corona-Welle schwer gezeichnet. Doch den Kreis Lippe trifft es aktuell besonders hart. Nun wurde auch der erste Fall der Omikron-Variante nachgewiesen.

Von Sven Haverkamp

Kreis Lippe: Hohe Inzidenz und ein Fall der Omikron-Variante (Symbolbild). Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Durch einen PCR-Test bei einer Person, die kürzlich aus Südafrika zurückgekehrt ist, hat ein Labor im Kreis Lippe mittels Typisierung die Virusvariante Omikron (B.1.1.529) nachgewiesen.

Das Gesundheitsamt des Kreises Lippe bleibt im Austausch mit der Person, die sich nach der Reise unmittelbar in häusliche Quarantäne begeben hat. So sieht es das Robert Koch-Institut (RKI) für Reiserückkehrer aus Südafrika vor. Kontaktpersonen in Lippe gab es nach bisherigem Wissensstand keine. Auch im Kreis Steinfurt im benachbarten Münsterland wurden bereits erste Fälle der Omikron-Variante nachgewiesen.

Kreis Lippe: Kontaktbeschränkungen wegen hoher Inzidenz

Am Dienstag (7. Dezember) hat der Kreis Lippe mit 401,5 die 400er Inzidenz geknackt. Damit steht Lippe knapp vor dem Kreis Herford (399,9) auf Platz 3 der Landkreise mit den höchsten Inzidenzen in NRW. 

Aus diesem Grund werden ab sofort im Kreis Lippe erste Kontaktbeschränkungen gelten: Bei privaten Feiern dürfen sich in Innenräumen nur noch maximal 50 Personen und draußen 200 Personen treffen. Die Beschränkungen gelten auch für Geimpfte. 

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