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Ermittlungen noch nicht abgeschlossen

Motorradfahrer nach Unfall noch in Lebensgefahr – Polizei sucht weitere Zeugen

Lübbecke

Verheerende Folgen hatte ein Unfall in Lübbecke. Ein Motorradfahrer zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

Von Sohrab Dabir

Ein Motorradfahrer wurde bei einem Unfall in Lübbecke lebensgefährlich verletzt. Foto: Polizei Minden-Lübbecke

Update: 13. Oktober. Nach dem schweren Unfall am Montag (11. Oktober) in Lübbecke schwebt der Motorradfahrer weiter in Lebensgefahr. Ärzte des Krankenhauses in Rahden kümmern sich auf der Intensivstation noch immer um den 24-Jährigen – währenddessen versucht die Polizei weiterhin den Ablauf des Vorfalls zu rekonstruieren.

"Die Verkehrsermittler interessieren sich gegenwärtig besonders für Personen, die Hinweise zum Hergang des Unfalls sowie zur Fahrweise des Motorradfahrers geben können", heißt es in einer Pressemitteilung der Polizei Minden. Diese sowie zwei namentlich nicht erfasste Zeugen am Unfallort in Lübbecke werden gebeten, sich unter der Nummer 0571/88 66 0 beim Verkehrskommissariat zu melden. 

Erstmeldung: 12. Oktober. In Höhe der Classic-Tankstelle auf der Bohlenstraße (B65) in Lübbecke hat sich am Montag (11. Oktober) ein verhängnisvoller Unfall ereignet. Gegen 11.05 Uhr war eine 42-Jährige mit ihrem Auto auf der Bundesstraße in westlicher Richtung unterwegs, als sie beabsichtigte, nach links auf das Tankstellengelände abzubiegen.

Dabei erfasste sie den entgegenkommenden Motorradfahrer (24), der mit seiner dunklen Suzuki gegen die hintere rechte Seite des Opels prallte. Bei dem Zusammenstoß in Lübbecke verlor der Mann seinen Helm und stieß anschließend mit dem Kopf auf dem Asphalt auf.

Lübbecke: Motorradfahrer schwebt nach Unfall in Lebensgefahr

Ein Notarzt sowie eine Rettungswagenbesatzung kümmerten sich um den 24-Jährigen, der sich lebensbedrohliche Verletzungen zuzog. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus nach Lübbecke gebracht. Eine Angehörige des Motorradfahrers (24), die nach dem Vorfall zur Unfallstelle geeilt war, musste ebenfalls vom Rettungsdienst versorgt und in eine Klinik nach Rahden (Ostwestfalen) gebracht werden.

In Absprache mit der Staatsanwaltschaft stellte die Polizei Minden beide Fahrzeuge für die weiteren Ermittlungen sicher. Für die Unfallaufnahme musste ein Teilstück der Bohlenstraße zwischen der B239 und dem Heuweg für knapp zwei Stunden komplett gesperrt werden. Die Autofahrerin blieb bei dem Unfall in Lübbecke äußerlich unverletzt.

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