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Corona-Maßnahmen

Entscheidung in NRW: Bars und Clubs sollen wieder schließen

Aufgrund steigender Inzidenzen wird in NRW reagiert: Einem Bericht zufolge sollen Bars und Clubs wieder schließen. Geisterspiele beim Fußball soll es hingegen nicht geben.

Von Sohrab Dabir

Geschlossene Bars: So wird es ab Dezember wohl wieder in NRW aussehen. Foto: Britta Pedersen/dpa

285,9 beträgt die Inzidenz am Dienstag (30. November) in Nordrhein-Westfalen. Da in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland die Corona-Zahlen seit Wochen stetig ansteigen, hatte Ministerpräsident Hendrik Wüst bereits angekündigt, die Maßnahmen in NRW verschärfen zu wollen.

Am Dienstag treffen sich Bund und Länder mit Kanzlerin Angela Merkel und dem designierten Kanzler Olaf Scholz (SPD), am Mittwoch (1. Dezember) tagt der Landtag in NRW zur dramatischen Corona-Lage im Land. Nach Informationen des "Kölner Stadt-Anzeiger" sollen demnach ab Dezember sämtliche Bars und Clubs wieder schließen. 

Einschränkungen in NRW: Keine Clubs und Bars, Weihnachtsmärkte bleiben offen

Der Grund: Über die Luca-Warnapp sei dort ein signifikantes Infektionsgeschehen messbar gewesen, wie es aus CDU-Kreisen heißt. Geisterspiele beim Fußball soll es hingegen nicht geben. Die NRW-Stadien sollen bis zu einem Drittel ausgelastet werden können, indem dort weiterhin die 2G-Regel bestehen bleiben soll. Dasselbe gelte laut des Berichts für die Weihnachtsmärkte, wie den in Münster, die weiter offen bleiben dürften und nur für Genesene und Geimpfte besuchbar sein sollen.  

Ursprünglich wollte der Düsseldorfer Landtag am Dienstag zur Corona-Krise tagen, die Sitzung wurde jedoch aufgrund der Bund-Länder-Schalte auf Mittwoch verschoben. Wie bereits angekündigt, soll es bald auch wieder eine Maskenpflicht an den NRW-Schulen geben.

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