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2G+ ab Dienstag

Fitness, Sauna, Schwimmbad: Corona-Regeln werden verschärft

NRW verschärft seine Corona-Maßnahmen für Sportangebote, die im Inneren ausgeführt werden. Eine Ausnahme gibt es jedoch.

Von Sohrab Dabir

Unter anderem in Fitnessstudios gilt bald 2G+. Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Update: 10. Januar. Bundesweit wurden die Corona-Maßnahmen noch einmal verschärft: Auf einer neuen Ministerpräsidentenkonferenz am Freitag (7. Januar) haben sich Bund und Länder dazu entschlossen, in einigen Bereichen die 2G+-Regel einzuführen. Diese gilt sowohl in Bars und Restaurants als auch in Fitnessstudios. 

Somit müssen zweifach geimpfte sowie genesene Personen zusätzlich einen aktuellen negativen Corona-Test nachweisen. Eine Ausnahme gibt es jedoch: Menschen, die bereits ihre Booster-Impfung erhalten haben, sind von der 2G+-Regel ausgenommen und müssen sich vor ihrem Besuch im Fitnessstudio oder der Sauna nicht noch zusätzlich testen lassen.

Erstmeldung: 24. Dezember. Im Kampf gegen Corona verschärft das Land NRW schon bald seine Maßnahmen – das betrifft insbesondere die Test- und Maskenpflicht. "Wegen der deutlich höheren Aggressivität der Omikron-Variante werden die Ausnahmen von der Maskenpflicht reduziert", teilte das Gesundheitsministerium am Donnerstag (23. Dezember) mit. So gilt ab Dienstag (28. Dezember) beim Sport in Innenbereichen 2G+.

Somit muss neben einer Impfung oder einer Genesung auch ein aktueller negativer Corona-Test vorgezeigt werden. Dieser darf nicht älter als 24 Stunden sein. Die Maßnahme wird eingeführt, da beim Sport im Inneren keine Maske getragen werden kann. Betroffen von der 2G+-Regel sind unter anderem Fitnessstudios, Schwimmbäder, Wellnessangebote (Saunen, Thermen, Sonnenstudios) und andere Einrichtungen, bei denen eine Maskenpflicht nicht anwendbar ist.

Neue Corona-Regeln in NRW: 2G+ gilt nicht für Schulen

Die neue Regel gilt ebenfalls beim gemeinsamen Singen von Chormitglieder, bei privaten Tanzveranstaltungen sowie sexuellen Dienstleistungen (Bordelle, Swingerclubs).  Ausgenommen von der neuen Regel in NRW sind hingegen Schulen, die die Sportangebote im Inneren nutzen, da in diesen Fällen die Maßnahmen der Coronabetreuungsverordnung angewendet wird. Beim gemeinsamen Sport machen im Freien gilt keine zusätzliche Testpflicht, jedoch müssen die Sportler geimpft oder genesen sein. Die ab dem 28. Dezember eingeführte Regel soll zunächst bis zum 12. Januar 2022 gelten.

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