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FFP2

Neue Corona-Regeln: NRW spricht Empfehlung beim Einkaufen aus

Seit Donnerstag gilt in NRW die neue Corona-Schutzverordnung. Für das tägliche Einkaufen hat die Landesregierung eine zusätzliche Empfehlung an die Bürger ausgesprochen.

Von Sohrab Dabir

In Baden-Württemberg ist das Tragen von FFP2-Masken auch beim Einkaufen mittlerweile Pflicht. (Symbolbild) Foto: picture alliance / dpa

Mit der Verbreitung der Omikron-Variante und weiter steigenden Infektonszahlen, wurden bundes- sowie landesweit die Corona-Maßnahmen dieser Tage verschärft. Unter anderem für die Gastromie und den Einzelhandel wurde die 2G+-Regel eingeführt

Einkäufe für den täglichen Bedarf, wie im Supermarkt, können hingegen weiter ohne Nachweis getätigt werden. Dennoch hat das Land NRW eine dringende Empfehlung beim Einkaufen ausgesprochen, die sich auf die Maskenpflicht bezieht.

NRW: Im Supermarkt möglichst mit FFP2-Maske

So wird den Bürgern "dringend empfohlen", beim Einkauf im Supermarkt eine FFP2- oder vergleichbare Maske (KN95/N95) zu tragen.  Zwar dürfen OP-Masken weiterhin getragen werden, sie schützen jedoch nicht so gut vor einer Corona-Ansteckung wie FFP2-Masken. Forscher des Max-Planck-Instituts haben Ende 2021 herausgefunden, dass das Infektionsrisiko für Gesunde wie für Infizierte auf kurzer Distanz nach 20 Minuten nur 0,1 Prozent beträgt, wenn eine FFP2-Maske getragen wird.

OP-Masken senken das Ansteckungsrisiko lediglich auf etwa zehn Prozent. Das Land Baden-Württemberg hat das Tragen von FFP2-Masken in Innenräumen, also auch in Supermärkten, in dieser Woche bereits zur Pflicht gemacht. Ob NRW diesen Schritt ebenfalls gehen wird, ist fraglich.  

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