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Rettungseinsatz

Tödlicher Unfall: Auto erfasst Fußgänger auf der Fahrbahn

Für ihn kam jede Hilfe zu spät: Ein 24-Jähriger wurde im Kreis Borken von einem Auto erfasst. Dabei erlitt er lebensgefährliche Verletzungen und verstarb.

Von Stefanie Masuch

Stadtlohn – Ein Unfall mit tragischen Folgen hat sich am Montag (21. Dezember) auf der K38 (Russenstraße) im Kreis Borken ereignet. Um 18 Uhr war dort ein 27-Jähriger mit seinem Auto unterwegs. Der Mann fuhr westlich in Richtung der K20 (Düwing Dyk). 500 Meter vor der Kreisstraße kam es zu der schweren Kollision.

KreisBorken
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Stadtlohn (Kreis Borken): Auto erfasst Fußgänger – mit schlimmen Folgen

Der Wagen des 27-Jährigen aus Stadtlohn (Kreis Borken) kollidierte mit einem Fußgänger. Der 24 Jahre alte Mann wurde dabei von dem Fahrzeug erfasst, zu Boden geschleudert und lebensgefährlich verletzt. Wieso er sich auf der Fahrbahn befunden hatte, konnte die Polizei noch nicht abschließend klären.

Der Rettungsdienst und die Polizei wurden sofort zu der Unfallstelle im Kreis Borken alarmiert. Die Notärzte konnten für den Verletzten jedoch nichts mehr tun – jede Hilfe kam für ihn zu spät. Der 24-Jährige verstarb noch auf der Straße. Die Kreisstraße wurde für den Einsatz komplett gesperrt und konnte erst um 21 Uhr wieder freigegeben werden.

Polizei nimmt Ermittlungen nach tödlichem Unfall im Kreis Borken auf

Die Polizei ermittelt nun, wie es zu dem Unfall im Kreis Borken kommen konnte. Möglicherweise spielten die Dunkelheit und schlechte Sichtverhältnisse eine Rolle. Unklar ist jedoch, wieso der Verstorbene die Straße betreten hatte. Daher werden nun Zeugen der Kollision gesucht. Wer den Vorfall in Stadtlohn beobachtet hat, der meldet sich telefonisch bei den Beamten: 02861/90 00.

Bei dem schweren Unfall in Stadtlohn kam ein junger Mann ums Leben. (Symbolbild) Foto: Caroline Seidel/dpa

Am Morgen nach dem tödlichen Zusammenstoß in Stadtlohn kam es in der Region zu einem weiteren Vorfall: Die A31 bei Borken musste nach einem Unfall gesperrt werden. Dort stießen vier Fahrzeuge im morgendlichen Berufsverkehr zusammen. Zu einer weiteren tragischen Kollision kam es erst wenige Tage zuvor im Münsterland. Eine Frau und ihr Hund wurden bei einem schweren Unfall in Warendorf im Auto eingeklemmt – die Fahrerin starb schließlich an ihren schweren Verletzungen.

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