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Ab in die Natur

Von der Leine, fertig, los: Ausflugsziele mit Hunden im Münsterland

Immer nur die gleiche Gassi-Runde zu gehen kann ganz schön eintönig werden. Auch für den Hund. Deshalb haben wir eine Liste mit Ausflugszielen im Münsterland erstellt, die auch dem Vierbeiner Spaß machen.

Von Stefanie Masuch

Im Münsterland gibt es zahlreiche schöne Orte, die sich für einen Ausflug lohnen. Foto: pexels

Münsterland – Bei den meisten dieser Zielen ist es sogar möglich, Kinder und Vierbeiner gleichermaßen zu bespaßen. Also nichts wie los!

Schatzsuche mit Kind und Hund: Geocaching

Wenn Kinder und der Hund bei einem Ausflug unter einen Hut gebracht werden sollen, kann es manchmal knifflig werden. Viele Ausflugsorte wie Freibäder oder Abenteuerspielplätze sind für Hunde tabu. Kinder können sich häufig aber auch nur schwer fürs Wandern begeistern. Abhilfe schafft da zum Beispiel das Geocaching. Dabei handelt es sich kurz erklärt um eine Schatzsuche per GPS. Nutzer auf der ganzen Welt tragen auf der offiziellen Website ihre Strecken zusammen. Am Ende einer Route gilt es, den so genannten "Cache" zu finden, wobei es sich um alles mögliche handeln kann. Häufig gibt es eine Dose, die irgendwo versteckt ist, aus der man ein Teil herausnehmen kann und dafür etwas eigenes zurücklässt. Das ist auch für Kinder spannend.

Wandern in Coesfeld oder Steinfurt: Da wird auch der Hund gefordert

Im Münsterland gibt es verschiedene Wege, die als Wanderpfade ausgewiesen sind. Es muss zwar (gerade mit Hund) nicht immer gleich die komplette Strecke sein, aber auch ein Teilstück kann Abwechslung in die tägliche Gassi-Runde bringen. Der Ludgerusweg führt auf 30 Kilometern von Havixbeck über Billerbeck bis nach Coesfeld. Unterwegs gibt es zahlreiche Kirchen und Statuen zu entdecken. Auch die zweite Etappe des Hermannswegs geht durch das Münsterland. Von Tecklenburg (Kreis Steinfurt) zum Schloss Iburg führt die Route und misst etwa 20 Kilometer, die auch kleinere Berge beinhaltet. Weitere Wandertouren im Münsterland finden Sie hier.

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Natur erleben: Spazieren in Münster oder Lüdinghausen

Für einen kürzeren Ausflug eignen sich Ziele in der Natur, in denen man nach Lust und Laune spazieren kann. In der Domstadt gibt es dafür so einige Anlaufstellen, wie etwa die Rieselfelder Münster oder den Aasee in Münster. Ein ausführliche Liste der Naherholungsgebiete in Münster finden Sie hier. Über die Rieselfelder in Münster soll demnächst sogar eine Dokumentation gedreht werden.

Aber auch im Umland gibt es einige schöne Anlaufstellen. Beispielsweise das Venner Moor im Kreis Coesfeld. Durch das Naturschutzgebiet führen mehrere Wanderwege. Der Klutensee in Lüdinghausen bietet sich ebenfalls für einen Besuch an. Um den Baggersee führt ein Rundweg.

Vierbeiner unter sich: Tierparks im Münsterland

In manchen Zoos sind Hunde zwar nicht erlaubt, in anderen können sie aber angeleint mitkommen. Beispielsweise in den Allwetterzoo in Münster. Auch der Naturzoo in Rheine heißt die Vierbeiner Willkommen. Eine weitere Möglichkeit sind Wildgehege, in denen Hunde meistens erlaubt sind. Der Wildpark Frankenhof in Reken gehört dazu.

Besucher brauchen an einem Sonntag im Mai nicht den vollen Preis im Zoo in Münster zu zahlen: Die Aktion "Zahl', was du willst" findet statt – unter einer Bedingung.

Entdecken und Lernen im Münsterland: Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten

Wer viel sehen und erleben will, kann sich andere Ziele setzen. Im Münsterland gibt es unzählige Burgen und Schlösser mit schönem Außengelände und Parkanlagen. Diese dürfen – mit angeleintem Hund – frei besichtigt werden. Sehenswert sind etwa das Schloss Nordkirchen oder die Burg Vischering in Lüdinghausen. Wer etwas lernen möchte, kann als weitere Möglichkeit das Freilichtmuseum Mühlenhof in Münster besuchen: Dort wird gezeigt, wie die Menschen im früheren Münsterland gelebt haben.

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