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Kreis Höxter

Leiche an der B7 gefunden – Identität eindeutig geklärt

Warburg

Nach dem Fund einer Leiche auf einem Acker an der B7 bei Warburg, wurde eine Obduktion des Toten durchgeführt. Die Identität steht nun eindeutig fest.

Von Dario Teschner

Der Einsatzort in Warburg (Kreis Höxter) wurde von den Ermittlern der Polizei abgesperrt (Symbolbild). Foto: David Inderlied/dpa

Update: 30. November, 12.07 Uhr. Die polizeilichen Behörden haben das Alter des Mannes aus Nordhessen, dessen Leiche in Warburg gefunden worden war, korrigiert. "Die Person ist nicht 30, sondern 28 Jahre alt", berichten Polizei und Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen zur genauen Todesursache dauern weiter an. 

Update: 30. November, 11.06 Uhr. Polizei und Staatsanwaltschaft haben neue Erkenntnisse zu der Leiche, die am Sonntag (28. November) in Warburg gefunden wurde. Eine durchgeführte Obduktion des Verstorbenen ergab, dass er an einer krankhaften inneren Ursache verstorben ist. Weitere rechtsmedizinische Untersuchungen stehen jedoch noch aus, so die ermittelnden Behörden. 

"Ein Fremdverschulden konnte ausgeschlossen werden", teilten die Staatsanwaltschaft Paderborn und das Polizeipräsidium Bielefeld am Dienstagvormittag in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit. Die Identität des Toten konnten hingegen eindeutig geklärt werden. Wie bereits angenommen, handelt es sich um einen 30-jährigen Mann aus Nordhessen. Er war zuvor als vermisst gemeldet worden.

Update: 30. November, 7.50 Uhr. Zu der gefundenen Leiche im Kreis Höxter gibt es offenbar neue Informationen. Bei dem Toten könnte es sich um einen 30-jährigen Mann aus Nordhessen handeln. Medienberichten zufolge soll sein Tod ein tragischer Unglücksfall sein. Bielefelds Polizeisprecher Michael Kötter konnte dies auf Nachfrage von hallo24.de am Dienstagmorgen noch nicht bestätigen. Die leblose Person war am Sonntag (29. November) von Spaziergängern auf einem Acker im Bereich der B7 und dem Fluss Diemel entdeckt worden.

Leiche in Warburg: Mordkommission ermittelt

Update: 29. November, 13.45 Uhr. Die Polizei Bielefeld und die Staatsanwaltschaft Paderborn haben am Montagmittag eine gemeinsame Presseerklärung zu dem Leichenfund im Kreis Höxter veröffentlicht. In der offiziellen Mitteilung haben die ermittelnden Behörden bestätigt, dass Spaziergänger am Sonntagnachmittag gegen 14.30 Uhr einen leblosen Mann auf dem Acker nahe der B7 zwischen dem Stadtteil Ossendorf und dem Zentrum von Warburg entdeckt haben.

"Da die Identität und die Umstände des Todes nicht hinreichend geklärt sind, nahm die Mordkommission "Feld" des Polizeipräsidiums Bielefeld unter Leitung von Kriminalhauptkommissar Tobias Beuscher die Ermittlungen auf", so die Beamten weiter. Eine Obduktion der Leiche, die für Montagnachmittag geplant ist, soll mehr Licht ins Dunkel bringen. Derzeit werde in alle Richtungen ermittelt.

Zeugen, die im Bereich des Leichenfundorts verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zu vermissten Personen machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise werden unter der Rufnummer 0521/54 50 entgegengenommen.

Spaziergänger soll Leiche auf Acker an der B7 gefunden haben

Erstmeldung: 29. November, 11.05 Uhr. Einsatzkräfte der Spurensicherung waren von Sonntagnachmittag bis zum darauffolgenden Morgen auf einem Acker an der B7 zwischen Warburg und Ossendorf im Kreis Höxter im Einsatz. Das bestätigte Bielefelds Polizeisprecher Fabian Rickel am Montagmorgen (29. November) auf Nachfrage von hallo24.de. Nähere Details zu den Hintergründen nannten die Ermittler jedoch bisher nicht. 

Ein Spaziergänger soll am Sonntag (28. November) auf dem besagten Acker bei Warburg die Leiche eines Mannes entdeckt haben, berichtete das Westfalen-Blatt. Die Polizei ließ dies bisher umkommentiert, kündigte jedoch an, dass nähere Informationen zu dem Sachverhalt voraussichtlich im Laufe des Tages veröffentlicht werden.

Warburg: Feuerwehr und THW unterstützen Polizeieinsatz

Bei dem Polizeieinsatz auf dem besagten Acker sollen das Technische Hilfswerk (THW) sowie die Feuerwehr Warburg Amtshilfe geleistet haben. "Wir haben für die Spurensicherung der Kriminalpolizei die Einsatzstelle ausgeleuchtet", teilte THW-Einsatzleiter Sascha Grzeschik dem WB mit.

Auch eine Drohne sei zum Einsatz gekommen, hieß es seitens der Feuerwehr. Die Untersuchungen am mutmaßlichen Leichenfundort in Warburg wurden erst am Montagmorgen für beendet erklärt. Zu den Ergebnissen ist bisher nichts bekannt. 

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