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Öffentlichkeitsfahndung zurückgenommen

Warendorferin monatelang vermisst – jetzt herrscht traurige Gewissheit

Warendorf

Die Polizei Warendorf suchte monatelang nach einer Frau, die als vermisst gemeldet worden war. In der Ems wurde jetzt eine Leiche gefunden.

Von Sohrab Dabir und Dario Teschner

Die Polizei fahndet nach einer vermissten Frau aus Warendorf (Symbolbild). Foto: dpa

Update: 3. Mai. Der Vermisstenfall im Kreis Warendorf hat ein trauriges Ende genommen. In der Ems bei Telgte wurde die Leiche der vermissten Warendorferin entdeckt, nach der bereits seit dem 21. Februar mit Hochdruck gesucht wurde. Die Öffentlichkeitsfahndung wurde zurückgenommen, daher wurde auch das Foto der gesuchten Person sowie die Personenbeschreibung aus diesem Artikel entfernt.

Warendorferin noch immer vermisst – Polizei durchsucht die Ems

Update: 3. März. Seit über einer Woche wird nach einer 78-Jährigen aus Warendorf gesucht. Die Frau wurde zuletzt am 21. Februar an ihrer Wohnung gesehen, seitdem fehlt von ihr jede Spur. Die Polizei hat die Fahndung nach der Vermissten nun intensiviert.

Am Mittwoch suchten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr auf der Ems nach der Frau, jedoch musste die Suche erfolglos abgebrochen werden. Wie die Polizei nach ihrem Verschwinden mitteilte, wurden in der Wohnung der Warendorferin Hinweise auf einen möglichen Suizid gefunden. Daher fragen die Beamten weiter nach Zeugen, die Angaben zum Aufenthalt der 78-Jährigen machen können. Diese werden unter der 110 oder der Nummer 02581/94 10 00 entgegengenommen.

Warendorf: Hinweise zu vermissten Rentnerin erbeten

Erstmeldung: 22. Februar. Seit Montag (21. Februar) ist eine 78-Jährige aus Warendorf verschwunden. Wie die Polizei mitteilt, wurde die Frau zuletzt gegen 19 Uhr an ihrer Wohnung auf der Straße Zuckertimpen gesehen. Seitdem verliert sich ihre Spur.

In der Wohnung der Vermissten fand die Polizei Hinweise auf eine mögliche Suizidankündigung*. Daher bitten die Beamten dringend um Hinweise zum Aufenthaltsort der Warendorferin.

Wer die 78-Jährige seit Montagabend gesehen hat oder Hinweise zu ihrem Aufenthalt geben kann, wird gebeten, sich unter der Nummer 02581/94 10 00 zu melden. An den Notruf 110 können sich Zeugen ebenfalls wenden.

*Hinweis der Redaktion: Generell berichten wir nicht über den Verdacht auf Suizid-Absichten, damit solche Fälle mögliche Nachahmer nicht ermutigen. Eine Berichterstattung findet nur dann statt, wenn die Umstände eine besondere öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Wenn Sie oder eine Ihnen bekannte Person unter einer existentiellen Lebenskrise oder Depressionen leidet, kontaktieren Sie bitte die kostenfreie Telefonseelsorge: 0800/1 11 01 11.

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