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Blitz, Donner, Starkregen

Wetter in OWL: Warnung vor kräftigen Gewittern

Ostwestfalen

Das Wetter in NRW wird wieder unangenehm. Eine Kaltfront sorgt in auch in OWL für Gewitter und Starkregen.

Von Dario Teschner

Am Donnerstagnachmittag (8. Juli) sowie in der Nacht auf Freitag (9. Juli) müssen sich die Menschen in NRW erneut auf ungemütliches Wetter einstellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vom Münsterland bis Ostwestfalen vor Gewittern mit Starkregen. Das Tiefdruckgebiet erreicht zunächst die Eifel, den Kreis Euskirchen sowie den Bonner Raum und breitet sich dann immer weiter in Richtung Nordost aus. Neben Blitz und Donner, Regen- sowie Hagelschauern sind vereinzelt auch stürmische Böen mit dabei. 

Wetter: Unwetterschwerpunkt soll in Ostwestfalen liegen

In Südwestfalen und Ostwestfalen-Lippe rechnen die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes mit großen Regenmengen. 100 Liter pro Quadratmeter können punktuell möglich sein. Das Münsterland sowie das Rheinland werden voraussichtlich nicht so stark vom Unwetter betroffen sein. Nach aktueller Prognose ziehen hier nur einzelne Schauer und Gewitter auf.

Eine Kaltfront aus Schottland, die über NRW hinwegfegt, ist für das gewittrige Wetter in OWL verantwortlich. Feuchte Luft dringt so in Deutschlands bevölkerungsreichste Bundesland und sorgt für wechselhafte Witterungsbedingungen. Die Temperaturen in Bielefeld, Gütersloh und Paderborn bleiben dabei jedoch auf einem relativ konstanten Niveau. Die Höchstwerte liegen tagsüber meist zwischen 20 und 25 Grad. 

Wetter: Keine Tornadogefahr in Ostwestfalen 

Gewitter und Starkregen sind auch in den kommenden Tagen in Ostwestfalen und anderen Teilen von NRW möglich. In Süddeutschland, insbesondere in Bayern, sind die Wettervorhersagen noch etwas düsterer. Am Donnerstag herrscht hier sogar Tornado-Gefahr. Kürzlich ist auch im Münsterland die Wahrscheinlichkeit von Tornados gestiegen. Derzeit wird aber weder hier, noch in OWL vor diesem Wetterphänomen gewarnt. 

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