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Tief Yogi

Wetterwarnung: Kräftige Sturmböen drohen in NRW

NRW

Der Deutsche Wetterdienst hat für NRW eine amtliche Wetterwarnung herausgegeben. Vom Münsterland bis nach Ostwestfalen-Lippe drohen stürmische Böen.

Von Dario Teschner

Aufgrund stürmischer Böen wurde eine amtliche Wetterwarnung für NRW herausgegeben (Symbolbild). Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Das sommerliche Wetter hat sich im Westen Deutschlands verabschiedet. Am Mittwoch (29. September) hat Sturmtief Yogi das Zepter übernommen, weshalb in Nordrhein-Westfalen mit einigen Regenschauern zu rechnen ist. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt darüber hinaus vor Sturmböen, die vom Münsterland bis nach Ostwestfalen besonders kräftig ausfallen können.  

Deshalb wurde eine amtliche Wetterwarnung für ganz NRW herausgegeben. Wetterexperten rechnen damit, dass es in den höheren Lagen besonders turbulent zugehen könnte. Die starken Böen drohen jedoch bis ins Flachland.

Tief Yogi wütet in Deutschland – Wetterwarnung für NRW

Sturmtief Yogi wütet über Norddeutschland. Aktuell sind vor allem die Küstenregionen an der Nordsee von dem Unwetter betroffen. Meteorologen rechnen hier am Mittwoch mit Orkanböen bis 140 km/h und starken Regenschauern. Das Wetter in NRW wird derzeit ebenfalls von dem Tief beeinflusst. 

Durch die Ausläufer von Tief Yogi nimmt der Wind derzeit auch in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland kräftig zu. Die Böen erreichen im Flachland bis zu 60 km/h. Von Münster bis nach Bielefeld sind sogar Sturmböen bis 70 km/h möglich. Viel Regen und Temperaturen um die 14 Grad runden das schmuddelige Wetter in NRW ab.

Wetterwarnung: Wo in NRW stürmt es besonders kräftig?

Wetter-Experten rechnen damit, dass es in den Mittelgebirgen von NRW besonders stürmisch zugehen wird. In den höheren Lagen drohen demnach Windgeschwindigkeiten von bis zu 90 km/h. In der Eifel ab 400 Meter und im Sauerland ab 600 Meter sollten sich die Menschen vor herabstürzenden Ästen und Dachziegeln in Acht nehmen.

Die amtliche Wetterwarnung für NRW gilt bis Mittwochabend, 20 Uhr. Wenn möglich sollten die eigenen vier Wände nicht verlassen werden. In den kommenden Tagen geht es beim Wetter herbstlich weiter, wenn man den Prognosen der Meteorologen glaubt.

NRW: So wird das Wetter in den kommenden Tagen

Am Donnerstag (30. September) ist der Himmel heiter bis wolkig und die Regenwolken ziehen langsam aber sich ab, sodass ein bisschen Hoffnung auf Sonnenschein besteht. Die Temperaturen liegen dazu in Münster bei um die 14 Grad und es bleibt verbreitet trocken. Auch der Wind lässt deutlich nach.

Ein ähnliches Bild zeigt sich am Freitag (1. Oktober). Mit Niederschlag ist überwiegend nicht zu rechnen, auch wenn sich die Wolken mancherorts nicht verziehen wollen. Bei etwas Sonnenschein sind in NRW 15 bis 20 Grad möglich. In Bielefeld ist bei 18 Grad Schluss. Am Wochenende (2./3. Oktober) drohen dann wieder einige Schauer und Gewitter, die zum Teil auch kräftiger ausfallen können. Die Witterungsbedingungen können auf den Straßen und Autobahnen zur Gefahr werden. Wegen Starkregen ist kürzlich auf der A2 bei Bielefeld ein Jeep kopfüber auf einen abgestellten Audi gekracht

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