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Arminia-Sportdirektor

Drohen erneute Geisterspiele in der Bundesliga? Was Samir Arabi dazu sagt

Bielefeld

Auch die Arminia muss ihre Corona-Maßnahmen im Stadion verschärfen. Vor dem Wolfsburg-Spiel äußerte sich Samir Arabi zu möglichen Geisterspielen.

Von Sohrab Dabir

Der Geschäftsführer Sport vom Fußball-Bundesligisten Arminia Bielefeld: Samir Arabi. Foto: Friso Gentsch/dpa

Die sich zuspitzende Corona-Situation in Deutschland hat auch Einfluss auf den Profifußball. So werden die zukünftigen Heimspiele von Arminia Bielefeld nur noch mit 2G-Regel stattfinden. Zuvor hatte das Land NRW die Maßnahme für den gesamten Freizeitbereich beschlossen.

Was Fans von Arminia Bielefeld angesichts der immer weiter steigenden Neuinfektionen und Inzidenzen nun auf keinen Fall hoffen: Bundesliga vor einer Geisterkulisse. Vergangene Saison mussten Vereine und Anhänger diese unbeliebte Erfahrung machen. Droht ein ähnliches Szenario auch in dieser Spielzeit? 

Arminia Bielefeld: Samir Arabi glaubt nicht an erneute Geisterspiele

"Aktuell kann man natürlich nichts vorhersagen, ich gehe aktuell aber nicht davon aus, dass wir nochmal Geisterspiele erleben werden", sagte DSC-Sportdirektor Samir Arabi und zeigt sich damit zuversichtlich, dass Fans auch weiterhin in die SchücoArena und alle anderen Stadien Deutschlands werden pilgern dürfen. Zudem glaubt der 42-Jährige, dass die vom Verein nun durchgesezte 2G-Regel helfen wird, die Corona-Situation vor Ort einzudämmen.

"Wir haben ein hohes Infektionsgeschehen in Deutschland und wir müssen uns da beugen, um dieses in den Griff zu bekommen. Es ist zuletzt kein großer Herd in einem Stadion ausgebrochen, das stimmt uns positiv für unsere Spiele mit den aktuellen Regelungen", so Arabi zwei Tage vor dem Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg am Samstag (20. November, 15.30 Uhr). Zudem erklärte der Sportchef der Ostwestfalen, dass die Impfquote unter den Spielern "höher als die in der Gesellschaft" sei. Einen individuellen Impfstatus der Spieler wolle er dennoch nicht veröffentlichen.

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