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Neue Corona-Verordnung

Hoffnung für Fans: Arminia Bielefeld gegen Fürth wieder vor Zuschauern?

Bielefeld

Zuletzt musste Arminia Bielefeld auf die Unterstützung der eigenen Anhänger verzichten. Doch die neue Corona-Verordnung dürfte zumindest einigen Fans Hoffnung bereiten.

Von Sohrab Dabir

Möglicherweise könnten bis zu 750 Fans die Partie der Arminia am Sonntag besuchen. (Archivbild) Foto: picture alliance/dpa

Für den Beginn der Rückrunde musste sich Arminia Bielefeld zunächst auf erneute Geisterspiele in der SchücoArena einstellen. Doch nun könnte das Stadion zumindest teilweise wieder gefüllt werden. Hoffnung gibt die neue Corona-Schutzverordnung, die ab Donnerstag (13. Januar) greifen wird.

So gilt für überregionale Veranstaltungen, zu denen auch Spiele der Bundesliga gehören, eine Obergrenze von 750 Besuchern. Es werde künftig nicht mehr zwischen Kultur- und Sportevents entschieden, "um eine Regelung zu haben, die auch vor Gericht standhält", wie NRW-Gesundheitsminister Karl Josef Laumann am Dienstag (11. Januar) auf einer PK zur neuen Corona-Schutzverordnung bekannt gab. 

Arminia Bielefeld gegen Fürth wohl vor Fans – 2G oder 2G+?

Diese Unterschiede hatte es in NRW bislang noch gegeben: Während Kulturveranstaltungen noch von eben jenen 750 Personen besucht werden durften, mussten die Profifußballer vor Geisterkulisse ihre Spiele austragen. Für das bevorstehende Heimspiel von Arminia Bielefeld gegen Aufsteiger Greuther Fürth am Sonntag (16. Januar) hieße dies, dass sich wohl 750 Fans den Weg ins Stadion machen dürften. Ob dann die 2G oder 2G+-Regel gilt, ist bislang noch unklar.

Zum Start der Rückrunde hatten die West-Vereine noch gänzlich auf Zuschauer verzichten müssen. Das vergangene Auswärtsspiel von Arminia Bielefeld beim SC Freiburg (2:2) wurde immerhin von 500 Fans besucht. 

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