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Bengalos und Rauchtöpfe gezündet

Nach Pyro im Derby: DFB verhängt Geldstrafe für Preußen

Sportlich blieb das Derby gegen Osnabrück blass. Doch ein Nachspiel hat die Partie dennoch: Nachdem Preußen-Ultras Pyrotechnik zündeten, wurde Münster nun zu einer Geldstrafe verdonnert.

Von Sohrab Dabir

Zu Beginn der Partie gegen den VfL Osnabrück zündeten Preußen-Ultras Rauchtöpfe und Bengalos. Foto: Sohrab Dabir/msl24.de

Münster – Seit dem ersten Auswärtsspiel dieses Jahres in Jena (0:0) sind die Preußen-Ultras in neuem Gewand wieder da. Das Derby gegen den VfL Osnabrück kommt dem Verein jedoch teuer zu stehen – auch dafür sind die Ultras verantwortlich.

Mit der Partie gegen die Würzburger Kickers bleiben Preußen Münster noch 15 Spiele für den Klassenerhalt. Trainer Sascha Hildmann äußerte sich vor dem Match, wie die Mannschaft ihr Ziel erreichen kann.

Preußen Münster: 7300 Euro Geldstrafe für Zündeleien

Zum Anpfiff wurden im Preußen-Block acht Benaglos sowie bis zu zehn Rauchtöpfe gezündet. Daneben wurden nach dem Spiel sieben Vereinsschals des VfL von den Münsteranern in Brand gesetzt. Die Feuerwehr musste das Feuer löschen. Dafür verhängte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) den SCP nun zu einer Geldstrafe von 7300 Euro.

Nachdem Münster gegen das ursprünglich geforderte Strafmaß Einspruch erhoben hatte, wurde die Strafe um 1000 Euro reduziert, wie die Preußen heute mitteilten. Das Urteil wurde von Vereinsseite akzeptiert.

Im letzten Heimspiel der Saison erwartet der SCP 3000 Gästefans aus Karlsruhe. Deshalb müssen die Fans von Preußen Münster auf ihre Plätze im Block K verzichten. Auch im Gästeblock kam es jüngst zu Zündeleien. Aufgrund einer Pyroshow beim Spiel zwischen Preußen Münster und Eintracht Braunschweig, musste die Partie kurzzeitig unterbrochen werden.

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