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SCP gegen MSV, FCK und SVW

Tradition und Fankultur: Preußen erwartet attraktive Gegner in der neuen Saison

Kein Derby zur neuen Saison: Mit dem VfL Osnabrück verabschiedet sich ein attraktiver Gegner aus der 3. Liga. Doch auf Preußen Münster warten dennoch einige brisante Begegnungen.

Von Sohrab Dabir

Nach vielen Jahren ging es in dieser Spielzeit für den SCP wieder gegen 1860 München. Auch in der neuen Saison kommt es zu dieser Paarung. Foto: Sohrab Dabir/msl24.de

Münster – Mit dem VfL Osnabrück fällt zumindest ein Highlight der Saison für den SC Preußen weg. Die Niedersachsen feierten am vergangenen Spieltag ihre Rückkehr in die 2. Liga. Auch der KSC könnte sich in die zweithöchste Spielklasse verabschieden. Trotz der attraktiven Abgänge könnten andere interessante Gegner in der neuen Saison auf den SCP treffen.

So stehen die Chancen zumindest nicht schlecht, dass es für Preußen Münster zu einem Wiedersehen mit dem MSV Duisburg kommen wird. Die Zebras belegen in der 2. Liga derzeit den letzten Tabellenplatz und stehen drei Punkte hinter einem Relegations- sowie sieben Punkte hinter dem ersten Nichtabstiegsplatz.

Preußen Münster erwartet Traditionsclubs

Nach einem Jahr 2. Liga könnte es in dieser Saison auch den 1. FC Magdeburg treffen, der momentan den Relegationsplatz innehat – auch ein Verein mit großem Fanpotential und viel Tradition. Doch was kommt an Gegnern aus der Regionalliga für Preußen Münster hoch?

In der Staffel Nord kämpfen derzeit die Zweite des VfL Wolfsburg (69) sowie der VfB Lübeck (66 Punkte) um den ersten Tabellenplatz. Dieser berechtigt zum Relegationsspiel gegen den Meister aus der Regionalliga-Süd. Und das ist nach derzeitigem Stand die Reserve des FC Bayern München. Zumindest gefühlt ein wenig Bundesliga-Flair bei Preußen Münster, die sich nach dem letztem Spieltag von ihrem Trainergespann verabschieden.

Auch in der kommenden Saison geht's für Preußen Münster wieder an den altehrwürdigen Betzenberg. Foto: picture alliance / Uwe Anspach/dpa

Mannheim zurück in Liga 3: Ein Highlight für Preußen Münster

Die Regionalliga-Nordost hat sich in dieser Saison der Chemnitzer FC geschnappt. Ein Traditionsverein, der jedoch oft Negativ-Schlagzeilen mit einem Großteil seiner rechten Fans macht – und zudem auch noch um die Lizenz bangt. Im Westen duellieren sich Viktoria Köln und Rot-Weiß Oberhausen, wer in der kommenden Saison unter anderem gegen Preußen Münster spielen darf.

Ein besonders attraktiver Gegner steht für die Adlerträger bereits fest: Waldhof Mannheim ist wieder Drittklassig. 14.000 Fans bejubelten die Meisterschaft der Regionalliga-Südwest in der Innenstadt. Preußen Münster kann sich also mit dem neuen Trainer in der kommenden Saison auf einige attraktive Gegner freuen.

Ein vielversprechendes Talent wurde mit Naod Mekonnen für die neue Saison verpflichtet. Der 19-Jährige wechselt von RB Leipzig zu Preußen Münster. Ein anderer SCP-Kicker bekam neulich ein großes Lob ausgesprochen: Friedhelm Funkel bezeichnete Preußen Münsters Julian Schauerte als "tollen Menschen".

Bitte Nachricht: Im Testspiel gegen die U23 des BVB verletzte sich Preußen Münsters Grodowski schwer.

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