1. www.hallo24.de
  2. >
  3. Welt
  4. >
  5. Bausparvertrag für viele Zwecke

  6. >
Sonderveröffentlichung

Bausparvertrag für viele Zwecke

akz-i Ein Bausparvertrag hilft mit seinem zinsgünstigen Darlehen, den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen – das wissen die meisten.

Ein Bausparvertrag lässt sich vielfältig einsetzen. Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall/akz-i

Doch außer Kaufen und Bauen gibt es noch weitere Vorhaben, die sich damit realisieren lassen.

Eine Voraussetzung muss allerdings erfüllt sein, soll ein Bausparvertrag zum Einsatz kommen: Das Bauspardarlehen muss „wohnwirtschaftlich“ verwendet werden. Ralf Oberländer von der Bausparkasse Schwäbisch Hall erklärt, welche Bau- und Renovierungsmöglichkeiten sich hinter diesem Fachbegriff verbergen.

Mit einem Bauspardarlehen kann man Immobilien kaufen, bauen, modernisieren oder ein dauerhaftes Wohnrecht in Alten-, Pflege oder Behinderteneinrichtungen erwerben. Auch Mieter können ihren Bausparvertrag nutzen, um ihre Mietwohnung zu modernisieren.

Oder man erfüllt sich technische Extrawünsche: Eine Fotovoltaikanlage samt Stromspeicher sowie die passende neue Heizanlage für energieeffiziente Wärme sind nur zwei Beispiele. Alarmanlagen, Fahrstühle bzw. Treppenlifts für mehr Mobilität im Alter sind ebenfalls Optionen. Sogar der Kabelanschluss für eine größere Programmauswahl oder der Einbau von Smart-Home-Technik gelten als wohnwirtschaftliche Maßnahme.

Kein Platz für Modelleisenbahn oder Laufband? Kein Problem. Mit einem Bausparvertrag lässt sich ein Hobbyraum verwirklichen, aber auch die neue Einbauküche, der Kaminofen oder ein eigener Wellnessbereich mit Sauna müssen keine Wunschträume bleiben. Bodenbeläge, Rollläden, Markisen, eine Pergola, die Garage oder die Grundstückseinfriedung können ebenfalls mit Bausparmitteln angelegt oder aufgerüstet werden.

Um alle Nebenkosten für den Bau oder Kauf einer Immobilie abdecken zu können, sollte man sicherheitshalber einen Finanzpuffer von 15 Prozent der Kaufsumme einplanen. Denn die anfallenden Maklerprovisionen, Architektenhonorare, Notarkosten, Gebühren beim Bauamt, die Grunderwerbssteuer für Wohngebäude und die Kosten für den Hausanschluss sind nicht zu unterschätzen. Doch auch diese Ausgaben lassen sich mit einem Bauspardarlehen stemmen. „Teuer kann es außerdem werden, wenn die Gemeinde Anliegerbeiträge erhebt, um angrenzende Straßen und Wege zu verschönern“, so Finanzexperte Oberländer. „Auch hier hilft ein Bauspardarlehen weiter.“

Weitere Informationen finden Sie unter dem weiterführenden Link.

Startseite
ANZEIGE