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Das erste Gehalt: Fünf Tipps, wie Berufseinsteiger finanziell vorsorgen können

akz-i Ausgeben oder sparen? Beim ersten Gehalt stehen Berufseinsteiger vor vielen Fragen. Wie sie clever Geld zurücklegen können, erklärt Baufinanzierungsexperte Ralf Oberländer von Schwäbisch Hall.

von Aschendorff Medien

Clever sparen vom ersten Gehalt an. Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall/akz-i

1. Einnahmen und Ausgaben: Ein gutes Mittel, um sich seiner finanziellen Lage bewusst zu werden, ist die Führung eines Haushaltsbuches. Dabei stellt man die Einnahmen den fixen und variablen Kosten gegenüber. Die Analyse der Finanzsituation sorgt für Klarheit darüber, wie viel Geld am Ende des Monats übrigbleibt.

2. Der Finanzberater: Das eigene Finanzwissen genügt nicht? Dann könnte ein Finanzberater helfen. Ralf Oberländer erklärt, was einen guten Finanzberater ausmacht: „Die Beratungsleistung sollte vollumfänglich sein – vom Vermögensaufbau über die Baufinanzierung bis zur Altersvorsorge. Das schließt auch verschiedene Zeithorizonte, Prämien vom Staat, die Erbschaftssteuer oder die Rente ein.“

3. Vermögenswirksame Leistungen: Schon gewusst? Viele Unternehmen zahlen zusätzlich zum Gehalt sogenannte vermögenswirksame Leistungen (VL). Diese müssen vom Arbeitgeber direkt auf das Anlagekonto des Arbeitnehmers, beispielsweise einen Bausparvertrag, überwiesen werden. Pro Monat kann der Zuschuss zwischen sechs und 40 Euro betragen – je nach Branche und Unternehmen. Tipp: am besten direkt beim Chef nachfragen.

4. Bausparen: Für Berufseinsteiger, die erstmals die Gelegenheit haben, regelmäßig zu sparen, lohnen sich Bausparverträge. Denn: Je früher man beginnt, desto mehr Vorteile kann man nutzen. Bausparer erhalten bis zu 70 Euro Wohnungsbauprämie pro Jahr. Fließen die VL vom Arbeitgeber in den Bausparvertrag, gibt es weitere 43 Euro extra vom Staat. Bei Schwäbisch Hall können sie sich zusätzlich einen Junge-Leute-Bonus von 200 Euro sichern. Der Tipp des Experten: „Gerade in Zeiten von Inflation und steigenden Zinsen kann ein Bausparvertrag genutzt werden, um sich den aktuellen, niedrigen Zinssatz für ein späteres Bauspardarlehen zu sichern.“

5. Investieren: Für risikobereite Sparer gibt es außerdem die Option, in Aktien zu investieren. Zwar lassen sich auf diesem Wege höhere Gewinne erzielen, es besteht jedoch auch das Risiko, etwas zu verlieren. „Fondssparpläne sind dafür eine attraktive und einfache Möglichkeit. In diesem Fall sollte der Vermögensaufbau eine gute Mischung aus sicheren und risikobehafteten Anlageformen sein“, rät der Schwäbisch Hall-Experte.

Weitere Informationen finden Sie unter dem weiterführenden Link.

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