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Bürgerdialog mit Folgen

„Es tut weh, wenn ich ihr Unglück sehe“: Frau aus dem Ruhrgebiet bricht bei Bürgerdialog mit Merkel in Tränen aus

Bundeskanzlerin Merkel stellte sich bei einem Bürgerdialog den Fragen der Familien. Auch eine Mutter aus dem Ruhrgebiet war dabei und hatte der Kanzlerin unter Tränen einiges zu sagen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) möchte in der Corona-Krise - oder gerade dann - den Dialog zu den Bürgern suchen und stellte sich den Fragen, Anliegen und Sorgen von 14 Müttern und Vätern. Auch eine Frau aus Wattenscheid bei Bochum war dabei, berichtet RUHR24.de*.

Doch die Mutter aus dem Ruhrgebiet bricht in Tränen aus, als sie Kanzlerin Merkel von ihrer Situation erzählen will.* Die Bildung der Kinder bliebe auf der Strecke, so die Frau aus Wattenscheid, die vier Kinder hat. „Viele Migrationsfamilien in Bochum und Wattenscheid sind Analphabeten. Die Kinder bekommen die Unterstützung nicht.“

Merkel zeigt Verständnis und teilt die Sorge der Eltern: „Es tut mir natürlich auch weh, wenn ich ihr Unglück sehe“, sagt sie. Aber: „Ich kann Ihnen jetzt auch keine richtig guten Antworten geben.“ Zum Trost verspricht sie Jihan Khodr aus Wattenscheid und auch den anderen Eltern, einige der Anregungen mitzunehmen.*RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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