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Sonderveröffentlichung

Stromaggregate: mobile Stromversorgung für die Baustelle

Die Rohstoffpreise für Baumaterialien stiegen 2021 massiv an. Getrieben wurden die Preise unter anderem durch Handelsrestriktionen, geringere Transportkapazitäten und einer hohen globalen Nachfrage.

von Aschendorff Medien

Foto: bredenoord.com

Es war sogar von Hamsterkäufen die Rede, die die Preise zusätzlich anheizten. Diese Situation stellt Unternehmer vor große Herausforderungen. Es gilt, die Verfügbarkeit von Baustoffen mit den laufenden Projekten ständig neu zu bewerten und zu koordinieren. Gleichzeitig müssen ausstehende Lieferungen nachgeholt werden.

Aktuelle Prognosen zeigen, dass es noch eine Weile dauern wird, bis sich die lage in der Baubranche entspannt. Im August 2021 gaben laut ifo Konjunkturindex 42 % der Bauunternehmen an, von Material Engpässen betroffen zu sein.

Aber es gibt auch Lichtblicke, zumindest in puncto Baustrom mieten. Denn die Mietpreise von Stromaggregaten, die die mobile Stromversorgung von Baustellen gewährleisten, sind entgegen dem Trend der Rohstoffpreise stabil geblieben.

Mobile Stromversorgung für Bauprojekte sorgt für maximale Flexibilität

Foto: Steca-Fotografie.de

Die Mietpreise für Baustrom sind eine verlässliche Größe in der derzeit unsicheren Baubranche. Völlig atypisch zu den Rohstoffpreissteigerungen sind die Mietpreise für Stromaggregate seit 2021 nicht gestiegen. Im Gegensatz zu dem Kaufpreisen für Stromaggregate.

Durch die weltweiten Rohstoffengpässe kommt es zu Verzögerungen in der Produktion von Stromaggregaten. Und die Preise der Maschinen, die zum Verkauf stehen, sind deutlich höher als als normal. Auch hier machen sich die gestiegenen Rohstoffpreise bemerkbar..

Hinzu kommt, dass Bauunternehmen nachhaltig agieren, wenn sie Baustrom mieten und auf mobile Stromversorgung setzen, statt die Maschinen zu kaufen. Sie schonen die natürlichen Ressourcen indem sie dafür sorgen, dass die Aggregate mehrfach eingesetzt und optimal ausgelastet werden.

Aber das Mieten von Baustrom hat für Unternehmen auch ganz handfeste Kostenvorteile. die Liquidität.

Investitionskosten sparen - Baustrom mieten

Foto: bredenoord.com

Wenn sie Baustrom mieten haben Unternehmen die maximale Kostenkontrolle und vermeiden Investitionsrisiken. Das Mieten von Baustrom bindet zum Beispiel kein Kapital, das eigen- oder fremdfinanziert über einen Kredit beschafft werden muss.

Außerdem entstehen dem Betrieb keine Fixkosten. Die mobile Stromversorgung kann als variables Produktionsmittel verbucht werden und der Wertverlust durch Abschreibung wird vermieden. Und die Kosten für die Miete von Baustrom sind gegenüber den Einnahmen direkt abzugsfähig.

Unternehmen zahlen lediglich für den Nutzungszeitraum und den Verwendungszweck, wenn sie Baustrom mieten - anders als beim Kauf eines Baustromaggregates. Und wenn auf der nächsten Baustelle mal mehr oder weniger Leistung benötigt wird, lässt sich der Bedarf ganz einfach anpassen.

Die Baubranche blickt in eine ungewisse Zukunft, wenn es um den Preis von Baumaterialien geht. Für etwas Planungssicherheit sorgt wenigstens das Mieten von Baustromaggretaen.

Gibt es Gesetzesänderungen und bestimmte Stromaggregate dürfen nicht mehr eingesetzt werden, haftet der Vermieter. Das gleiche gilt für Anpassungen - auch diese werden von dem Vermieter übernommen.

Hohe Investitionen bei Veränderung der gesetzlichen Grundlagen für Baustrom oder sogar der vollständiger Austausch der Flotte sind so ausgeschlossen.

Foto: bredenoord.com

Ein weiterer Kostenvorteil: Im Gegensatz bei einem Mietgerät kümmert sich der Vermieter um die Wartung der Maschinen. Instandhaltung und Reparaturen erfolgen so automatisch durch qualifizierte Experten, ohne dass dadurch Kosten entstehen. Bauunternehmen sparen so jede Menge Nerven, Zeit und Geld.

Mobile Stromversorgung mieten: alle Vorteile auf einen Blick

Die Miete von Baustrom bedeutet einen erheblichen Kostenvorteil für Unternehmen. Baubetriebe sind durch die Miete von Stromaggregaten unabhängig von Preisschwankungen im Markt: die Mietkosten sind transparent und hohe Investitionskosten entfallen.

Foto: bredenoord.com

Darüber hinaus sorgt das Mieten von Baustrom für Planungssicherheit. Die Installation ist in kürzester Zeit abgeschlossen und der Betrieb kann beginnen. Und sollte es doch einmal zu einem Ausfall kommen, haftet der Vermieter. Er stellt ein Ersatzgerät zur Verfügung und kümmert sich um die Reparatur oder den Austausch des beschädigten Geräte. Die Stromversorgung der Baustelle läuft einfach weiter.

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