1. www.hallo24.de
  2. >
  3. Welt
  4. >
  5. Wandern im Herbst: Das Smartphone sagt, wo’s langgeht

  6. >
Sonderveröffentlichung

Wandern im Herbst: Das Smartphone sagt, wo’s langgeht

akz-i Die Sonne scheint, die Wälder färben sich bunt: Viele Senioren nutzen den goldenen Herbst zum Wandern. Ein Smartphone mit einer Wander-App sollte als Begleiter immer dabei sein.

Apps bieten Tourenvorschläge. Foto: Yakobchuk Olena/stock.adobe.com/akz-i

Der Herbst ist da und mit ihm die schönste Jahreszeit zum Wandern. Viele Senioren genießen es jetzt, auf ausgedehnten Wandertouren den Alltagsstress hinter sich zu lassen. Und nebenbei tun sie damit auch ihrer Gesundheit etwas Gutes, denn die Bewegung an der frischen Luft hält die Muskeln, das Herz-Kreislauf-System und den Immunhaushalt fit. Zudem stärkt das Erkunden neuer Routen die mentale Fitness. Was brauchen ältere Menschen beim Wandern?

Gar nicht so viel! Robuste, wasserfeste Schuhe vermeiden ein Umknicken oder Abrutschen auf unebenen Wegen. Auch die Anschaffung von Wanderstöcken kann sich lohnen, sie geben zusätzlichen Halt. Dicke Socken schützen vor Blasen. In einem Rucksack können Trinkflasche, Proviant und Regenjacke verstaut werden. Für viele Rentner ist zudem das Smartphone zum Alltagsbegleiter geworden. „Auch auf Wandertouren sollten sie nicht darauf verzichten, um schnell Hilfe zu organisieren, falls das notwendig ist“, sagt Eveline Pupeter, Eigentümerin des österreichischen Herstellers Emporia. Spezielle Senioren-Smartphones wie das emporiaSMART.5 bieten dabei eine einfach strukturierte Oberfläche für eine leichte Handhabung und eine Notruftaste.

Doch Smartphones sind auf Wanderungen nicht nur für die Kommunikation, sondern auch in anderer Hinsicht wichtig. Ausgestattet mit der entsprechenden App, bieten die Geräte Orientierung im Gelände und gehen weit über herkömmliche Wanderkarten hinaus.

Zu den beliebtesten Apps gehören dabei Komoot und Outdooractive. Beide Apps bieten Tourenvorschläge an und liefern Infos zu Länge, Dauer, Höhenunterschieden und Schwierigkeitsgrad. Auch interessante Ziele entlang der Strecke werden angezeigt. Nutzer erfahren zudem, ob sie den Startpunkt der Wanderung mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen oder das eigene Auto nehmen müssen. Wer die kostenpflichtige Variante der App wählt, kann die Touren offline auf dem Smartphone speichern und schont so unterwegs den Akku. Zudem ist das Mobilfunknetz nicht überall ausgebaut und eine Navigation auch dann offline möglich, wenn die Wanderung mal durch ein Funkloch führt.

Mehr Informationen finden Sie unter dem weiterführenden Link.

Startseite
ANZEIGE