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Zu Gast in der Natur: gemeinsam genießen auf Schweizer Art

akz-i Ob auf der Picknickdecke im Garten, beim Grillen oder beim Mittagessen mit Kollegen auf der Parkbank – in der Natur gemeinsam zu genießen ist im Sommer ein schönes Erlebnis.

Gemeinsam genießen mit einer Schweizer Käseplatte. Foto: Käse aus der Schweiz/akz-i

Mit Schweizer Käse braucht es dafür nicht viel Aufwand oder Vorbereitung. Wie das Zusammenkommen auf Schweizer Art gelingt und drei praktische Tipps, wie sich Gastgeber die Vorbereitung einfach machen können, finden sich unten zusammengestellt.

Weniger ist das neue Mehr: In unserer schnelllebigen Zeit sehnen sich viele Menschen nach zwei Dingen: mehr Natur und Einfachheit statt Stress im Überfluss. Im Park, am Strand, am See, im eigenen Garten, auf dem Balkon oder auf dem Land – bei einem gemeinsamen Essen draußen sind frische Luft und gute Gespräche inklusive.

Was wir uns von den Schweizern abschauen können? Im Schweizer Lebensgefühl sind Werte wie Verbundenheit und Einfachheit tief verankert. Die Mission des Schweizer Käses ist es, Menschen zu verbinden – miteinander und mit der Natur. Um Gutes zu teilen und das Leben zu genießen. Im Einklang mit dem Land, den Tieren und den Menschen, die unser aller Nahrung produzieren. Dafür braucht es nicht viel. Etwas Brot, Schweizer Käse auf einem Holzbrett, dazu ein paar Nüsse, Früchte und Menschen, die einem wichtig sind. Ja, das Gute zu leben kann so einfach sein – um einen Tisch herum, auf der Picknickdecke oder der Dachterrasse.

Tipp 1: Keep it simple: Für mehr Zeit, um den Austausch zu genießen, darf es so einfach wie möglich sein. Einfach gesunde Snacks einpacken, die jeder gerne isst: Gemüse und Dips, Nüsse und natürlich Schweizer Käse, Obst und gutes Brot. Handy aus und die Natur und das Zusammensein genießen.

Tipp 2: Einfache Deko für mehr Gemütlichkeit: Mit wenigen Helfern wie Kissen oder Lichterketten ist draußen schnell eine kleine Oase geschaffen – mit entspannter Atmosphäre für gute Gespräche. Dekoration für die Käseplatte liefert Schweizer Käse automatisch mit den vielfältigen Sorten mit: Hartkäse wie der nussig-würzige Schweizer Emmentaler AOP, fruchtig-kräftiger Le Gruyère AOP oder der würzige Appenzeller gehören auf jede echte Schweizer Käseplatte. Tête de Moine AOP wird mit einem speziellen Drehmesser, der Girolle, zu Rosetten gedreht. Der Effekt: Der Käse entfaltet so sein blumig-würziges Aroma und zergeht auf der Zunge. Der zart-mürbe Sbrinz AOP wird gern „gemöckelt“, das heißt in kleinen, unregelmäßig großen Stückchen vom Käselaib oder Käsestück abgestochen.

Tipp 3: Müllfrei bleiben und dem Plastik ans Eingemachte gehen: Im Einklang mit der Natur genießen bedeutet auch, auf Plastik zu verzichten. Metallbesteck und Stoffservietten sind die Begleiter der Wahl. Einfache Snacks, zum Beispiel Salate mit Schweizer Käse, fühlen sich zum Mitnehmen auch in Einmachgläsern wohl.

Weitere Informationen und ein Rezept finden Sie unter dem weiterführenden Link.

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